Seit Herbst 2014 entsteht neben Laubenbachmühle eine großzügige RhB-Anlage in H0m über mehrere Etagen, damit wird sie deutlich mehr Platz einnehmen als die bisherige H0e-Anlage die nicht mehr erweitert werden wird.

Zurzeit ist mit zwei Bahnhöfen und sechs Schattenbahnhöfen bereits ein reger Betrieb auf der Anlage möglich.

Im Endausbau wird mit den Bahnhöfen Ardez, Allegra und Landquart sowie sieben Schattenbahnhöfen ein reger und abwechslungsreicher Betrieb auf der Anlage möglich sein.

 
September 2014 - Erfassung der Fahrzeuge
Oktober 2014 - Umspurung der Fahrzeuge, Bau Schattenbahnhof
November 2014 - Verkabelung H0m-Schattenbahnhof 1+2
November 2014 - Bau Zufahrtsgleise zur Wendel
Dezember 2014 - Einbau der Gleisbesetztmeldung, Bau der Gleiswendel
Jänner 2015 - Superung/Umspurung/Digitalisierung der Fahrzeuge
Februar 2015 - Probefahrten, Schattenbahnhof 4 entsteht
März 2015 - Digitalisierung Fahrzeuge, Wendel, Strecken-/Brückenbau
April 2015 - Schattenbahnhof 3+4
Mai 2015 - Wendel-, Bahnhof- und Streckenbau
Juli 2015 - Verkabelung Schattenbahnhof 4 + Fahrzeugbau
Oktober 2015 - Umbauten und Supern der Fahrzeuge
November 2015 - Grundrahmen Landquart
Dezember 2015 - Bahnhöfe, Umsetzung der Computersteuerung
Jänner 2016 - Inbetriebnahme der PC-Steuerung, Ausbringung Gleisschotter
Februar 2016 - Übernahme einer Sammlung
März 2016 - Inbetriebnahme der Sammlung
April 2016 - Inbetriebnahme der Sammlung
Mai 2016 - Supern der Fahrzeuge, Weichenantriebe
Juni 2016 - Supern der Fahrzeuge, Soundeinbau
Juli 2016 - Umbau in den Schattenbahnhöfen
September 2016 - Fahrzeug- und Gebäudebau
Oktober 2016 - Stellwerkstechnik
November 2016 - Umsiedelung Zentralstellwerk
Dezember 2016 - Fahrbetrieb
Jänner 2017 - Soundeinbau Dampflok G4/5

Februar 2017 - Zurüsten & Umbauen
März 2017 - Erweiterung Schattenbahnhof 4
April 2017 - Neue Zugkompositionen
Mai 2017 - Einbau Innenbeleuchtung
Juni 2017 - Neubau Schattenbahnhof 5
Juli 2017 - Neubau Schattenbahnhof 5
August 2017 - Übernahme Stellwerk Cavadürli
September 2017 - Probefahrten Schattenbahnhof 5
Dezember 2017 - Landschaftsbau
Jänner 2018 - Landschaftsbau
Juli 2018 - Fahrbetrieb
Dezember 2018 - Neubau Schattenbahnhof 6
Februar 2019 - Landschaftsbau
März 2019 - Übernahme einer Sammlung
Oktober 2019 - Fahrbetrieb und Umbauten
Dezember 2019 - Landschaftsbau
Februar 2020 - Schiebebühne Landquart, Depotweiche Allegra
März 2020 - Aufforstung Wald und Wandsanierung
Juni 2020 - Ausgestaltung Ausfahrt Allegra
November 2020 - Segmentbau Ruinaulta und Cavadürli
Dezember 2020 - Segmentbau Ruinaulta und Cavadürli
Jänner 2021 - Landschaftsbau
Februar 2021 - Fahrleitungsmasten zwischen Ardez und Allegra

 

 

Februar 2021 - Fahrleitungsmasten zwischen Ardez und Allegra und Digitalisieren

Ende der letzten Woche traf wieder eine Lieferung von Sommerfeldt ein, mit der ich die zwei letzten Quertragwerke von Ardez bauen konnte.

Damit stand dem weiteren Aufstellen der Masten bis Allegra nichts mehr im Wege.

Ge 6/6 II 704 beim Vorsignal von Ardez

Ardez hat nun auch die Zusatzsignale für das Ausfahrsignal erhalten

Ebenfalls eingetroffen ist der Bausatz von Faller für die alte Trafostation, farblich bin ich noch nicht ganz zufrieden, die Wände sind mir zu dunkel, da muss noch nachgearbeitet werden

Die Fahrleitungsmasten zwischen Ardez und Allegra

Bei der Digitalisierung meiner Ferro-Suisse Modelle ist mir die Erhaltung der Originalsubstanz soweit möglich wichtig, das betrifft insbesondere die Miniatur-Glühbirnchen. Mit einem ZIMO MX635 können sie erhalten werden, denn er verfügt über einen Ausgang mit 1,5V Niederspannung an dem man die 3 + 1 Beleuchtung problemlos anschliessen kann.

Auch die Ferro-Suisse Gem 4/4 801 wurde digitalisiert. Im Gegensatz zu ihrer Schwesterlok der 802 ist sie nicht mit Sound ausgestattet, da sie als Schiebelok der Schneeschleuder gedacht ist. Da Xrotd 9213 selbst mit einem Sounddecoder ausgerüstet ist, ist für genügend Geräusch beim Einsatz gesorgt!
 

Details zu diesen Umbauten gibt es unter https://rewitzer.bahnen.at/pages/die-kleine-spur/fahrzeugumbauten-h0m.php

   

Jänner 2021 - Landschaftsbau und Inbetriebnahme der ersten Lichtsignale

Nach der Erweiterung vom letztgebauten Schattenbahnhof nach Cavadürli steht nun wieder der Landschaftsbau auf den älteren Segmenten im Vordergrund, über Weihnachten sind zahlreiche "Puzzleteile" eingetroffen die ich zur Vervollständigung noch gebraucht habe, wie zum Beispiel eine Brücke und etliche Signale, nun macht an diesen Segmenten bauen wieder Spaß.

Mit Fertigstellung der Bauarbeiten an der Landschaft kann ich nun auch die Fahrleitungsmasten aufstellen, beginnend in Ardez wo nun auch die Einfahrtsweiche ausgebaut und gegen eine Weiche mit 9,5 Grad Abzweigwinkel ausgetauscht wurde.

Parallel dazu konnten in Ardez alle Signale aufgestellt und in Betrieb genommen werden, auch die ersten Signale in Allegra sind aufgestellt, in Betrieb und in die Steuerung aufgenommen.

Drei neue Wagen von Ferro-Suisse und Pirovino sind eingetroffen, eine schöne neue Garnitur für die G 4/5 entsteht

In Allegra wurde die Bahnhofseinfahrt und der Depotbereich eingeschottert

Am anderen Ende der Anlage entsteht parallel der Landschaftsrohbau für die Zufahrt zum Schattenbahnhof

Die Trocknungszeit bietet sich an für ein bisschen Fahrbetrieb, als die Ge 4/4 III in Betrieb gesetzt wurden gab es zahlreiche Probefahrten im Tandem vor Güterzügen

Die "Mehrfachtraktion-Steuerung" ist endlich vom MX32 in die Zentrale MX10 gewandert, womit ich endlich alle auf der Anlage befindlichen Traktionen abspeichern kann. Nun fährt auch wieder der mit zwei angetriebenen Lokomotiven bespannte Zementzug, eine früher alltägliche Zugbildung am Albula zur Zuführung der Rohstoffe zum Kraftwerksbau

Mittlerweile ist die Spachtelmasse getrocknet und alles farblich vorbereitet für die Begrasung, am Weg nach Ardez befindet sich gerade die geschobene! AGZ-Garnitur, der am Zugschluß noch zwei Postwagen beigegeben wurden

Der Depotbereich in Allegra ist geschottert und begrünt, nun folgt der Arbeitsbereich für den Kran und die Gruben im Depot selbst

Zwischen Ardez und Allegra konnten die Signale aufgestellt werden, Ardez kann nun an die Q-Decoder angeschlossen werden, für Allegra selbst fehlen leider noch etliche Signale

Der Einbau der Signale hat sich angeboten auch gleich die Einfahrtweiche von Ardez auf eine 9,5 Grad Weiche auszutauschen.

Umbau abgeschlossen

Lichtsignal-Decoder von Littfinski Datentechnik

Austausch der klobigen Stromabnehmer von Sommerfeldt gegen Entec bzw. Pirovino

Besonders gut machen sich die feinen Bügel am Xm 2/2 82, der Fotograf möchte es ganz genau wissen und fuhr mit der beweglichen Arbeitsbühne ganz nah an den Isolator der Oberleitung dran. Vielleicht möchte er ihn im Modell 1:160 nachbauen? ;-)

Mit den feinen Bügeln kann man die zahlreichen verschiedenen Varianten an Stromabnehmern auf der Ge 6/6 I exakt nachbilden, so wie hier auf 414

Dezember 2020 - Segmentbau Ruinaulta und Cavadürli

Unterhalb des Streckenstückes nach Ardez und dem Bahnhof Allegra befindet sich noch eine Ebene auf welcher der Bahnhof Cavadürli entstehen wird, der dann mit dem originalen Domino-Stellwerk der Rhätischen Bahn gesteuert werden wird.

Im November gab es wieder Zuwachs im Fuhrpark mit drei Lokomotiven von Ferro-Suisse und zwei Wagen von Pirovino

Probeweise wurden in Cavadürli die Gleise aufgelegt. Leider muss wohl die Einfahrt aus dem Gefälle von Klosters kommend mit der Ausfahrt in die Steigung weiter nach Davos vertauscht werden, der Bahnhof also von der Topographie "gespiegelt" werden, die Lage im Raum lässt keine andere Lösung zu.

Schon sehr lange auf der Liste der "offenen Arbeiten" war die Fertigstellung des Brücken-Segmentes zwischen Allegra und Ardez. Heute konnte ich mich dazu aufraffen und es aus der Anlage ausbauen ...

... die Rückwand zuschneiden sowie die Landschaftshaut spannen ...

... und mit Spachtelmasse verschließen. Die Felsen konnten auch schon platziert werden, womit in den nächsten Tagen begrast werden kann

Der Boden ist farblich zur Begrasung vorbereitet

das Segment ist fertig begrast und aufgeforstet

November 2020 - Segmentbau Ruinaulta und Cavadürli

Unterhalb des Bahnhofes Allegra und dem Streckenstück nach Ardez befindet sich noch eine Ebene für ein Streckenstück in Anlehnung an die Ruinaulta.

Grobplanung vor dem Zuschnitt

So schaut mal der grobe Zuschnitt aus, als Segmente in der richtigen Reihenfolge zusammengestellt erfolgt jetzt das Anzeichnen der späteren Geländekontur, viel geplant wird da nicht, das sind bei mir spontane Entscheidungen nach Fotos und Erinnerungen.

Auf der gegenüberliegenden Seite wird Cavadürli entstehen, betrieblich zwar nicht sehr interessant, aber eine Notwendigkeit da mein originales Stellwerk des Bahnhof Cavadürli nicht nur als Dekoration neben der Anlage stehen soll!

Die Segmente sind fertig zugeschnitten, Kabeldurchführungen gebohrt und die Schraubverbindungen hergestellt, nun folgt die Montag der Trasse

Der erste Zug verkehrt auf der Neubautrasse, es wird Baumaterial für die weiteren Bauphasen angeliefert

Juni 2020 - Ausgestaltung Ausfahrt Allegra

Nach den zwei Segmenten zwischen Allegra und Ardez konnte nun auch die Landschaft der Ausfahrt von Allegra in Richtung Schattenbahnhof 4 und Landquart begonnen werden.

Da ich keine weiteren Spanten setzen wollte, kommt hier wieder Fliegengitter aus Alu, anstatt Fiberglas, zum Einsatz

Der Flächenspachtel ist aufgetragen, die echten Felsen und das Geröll mit Leim befestigt, nach einem Tag Trockungszeit wird begrünt.

März 2020 - Aufforstung Wald und Wandsanierung

Auf den Modulen nächst Ardez ist nicht nur jede Menge Wiese gewachsen, auch die Wald wächst und gedeiht, nun wird geschottert und die Oberleitungsmasten aufgestellt.

Eine Sanierung der hinter den Modulen befindlichen Wand war jetzt nicht mehr aufzuschieben, es schaut auf den Fotos einfach grausig aus und leichter wird das WÄnde verputzen mit montierter Oberleitung sicher auch nicht ;-) Auch die Zwischenwand wurde schon vollständig mit Rigips verkleidet wäre fertig für die Montage des Hintergrund.

Testfahrten mit der Alvra-Garnitur

Sanierte Wand im Bereich Landquart

Februar 2020 - Schiebebühne Landquart, Depotweiche Allegra

Durch Zufall sind mir zwei Schiebebühnen sehr günstig in die Hände gefallen. Aus zwei Bühnengruben wird eine große Grube gebaut und damit passt sie dann perfekt an ihren späteren Einbauort in Landquart ... neben der schon beschafften Drehscheibe ist damit ein weiteres kniffliges Problem gelöst.

Mittlerweile auch verbaut konnte die neue Depotweiche in Allegra werden. Eine Dreifachweiche führt hier in den Schuppen und auf das Freiladegleis.

Direkt aus der Verpackung, eine erste Stellprobe

Die Schiebebühne ist schon auf H0m umgebaut, mit Riffelblechen von Weinert schaut das dann schon sehr gut aus

Überblick über den Depotbereich Allegra, die Gleisverlegung ist damit abgeschlossen

Genau beobachtet wird die Weiche im Zuge der Erstbefahrung von der ersten Plattform

Überblick über den ganzen Bahnhof Allegra

Dezember 2019 - Landschaftsbau

An der Landschaft konnte im Dezember wieder ein wenig weitergebaut werden, jetzt sind auch die zwei Segmente zwischen Ardez und dem Tunnel begrünt.

Glacier-Express am Weg von Ardez nach Allegra

ein Bauzug mit dem Tm 2/2 82 befährt noch kurz die Anlage, bevor endlich begrast wird

Während im Vordergrund die Wiese trocknet, tuckert der mit Sound ausgestattete Tm 2/2 gemächlich von Allegra nach Ardez

Nach der Begrasung der Segmente gibt es gleich eine Aufnahme mit dem frisch ausgepackten AGZ von BEMO (in der falsche Reihung, ich weiß :P ), das sind mal wieder wunderschöne Modelle geworden!

Oktober 2019 - Fahrbetrieb und Umbauten

Nach Übernahme zahlreicher FERRO-SUISSE Weichen werde ich in Ardez die Einfahrweiche von PECO wieder Aus- und Umbauen.

Die Baufahrzeuge rücken an!

Für Allegra hat sich ein Lokschuppen gefunden

Nach fast sechs Monaten Stillstand wurden auch wieder ein paar Züge auf die Strecke geschickt

 

März 2019 - Übernahme einer Sammlung

Über den Kauf eines einzelnen Fahrzeuges über eBay ergab sich in weiterer Folge die Übernahme einer wunderschönen Sammlung an Messing-Kleinserienfahrzeugen von einem deutschen Modellbauer. Fahrzeuge die mir sehr viel Freude bereiten, die ein gutes neues Zuhause gefunden haben und sukzessive aufgearbeitet, lackiert und fertiggestellt werden.

Zahlreiche andere Fahrzeuge waren in tadellosem Zustand und konnten sogleich auf der Anlage eingesetzt werden und bereichern nun vorallem die Garnituren der älteren Epoche

Nach dem Umbau der Wendel müssen auch die langen Züge, wie zum Beispiel eine der Glacier Express Garnituren, wieder Testfahrten absolvieren

Februar 2019 - Landschaftsbau

Nach den Arbeiten an der H0e-Anlage wird wieder ein bisschen an der Landschaft von Graubünden weitergebaut.

Montage der Rückwand

Befestigung des Metallgitters

Aufbringen der Gipsmasse und Einbau von echten Felsen

Auch im Anschlussbereich des Schattenbahnhofes an die Gleiswendel wurde die Landschaft begonnen

Überblick auf die zwei Segmente, nun fehlt noch ein Segment zwischen Ardez und Allegra

Dezember 2018 - Neubau Schattenbahnhof 6

Eigentlich habe ich nicht so schnell an einen weiteren Schattenbahnhof gedacht, ABER da der Abriß und die Umsiedelung meiner H0e-Anlage nun doch nicht stattfindet, musste ein betriebssicherer H0e-Schattenbahnhof gebaut werden.

Da dieser nicht viel Platz benötigt, habe ich auch gleich einen weiteren H0m-Schattenbahnhof gebaut, diesen an das Bestandsnetz anzuschließen war dieses Mal äußerst knifflig. Da er bis zum Bau der Ruinualta Segmente und des Bhf. Cavadürli nur als Kopfbahnhof nutzbar wäre, wird der Bau dieser Segmente wohl dem Bau von Landquart (leider abermals) vorgezogen.

Das fehlende Material war flott besorgt, der Rest liegt auf Lager.

Die Grundkonstruktion hängt

Die Gleislage im H0m-Bereich ist abgeschlossen

Nun sind auch die H0e-Teile übersiedelt und bereits teilweise angepasst und fertig verlegt

Die Gleisverbindung um wieder zurück nach Landquart fahren zu können wurde entfernt, damit kann die Steigung der beiden Wendeln verändert werden und der Einbau der neuen Zufahrt wird erst möglich

Der Rohbau der Zufahrt ist eingebaut

Die Gleise sind verbunden, die Probefahrt kann erfolgen

 

Juli 2018 - Fahrbetrieb

Im ersten Halbjahr 2018 lag der Fokus vorwiegend auf dem Bau von zwei 0e-Anlagenmodulen mit Selbstbaugleis sowie dem Neubau und Umbau von 0e-Fahrzeugen, an der H0m-Anlage war daher Baustopp.

Im Juli war dann aber endlich mal wieder Zeit für ein bisschen Fahrbetrieb!

 

BEMO hat die 2axer in verschiedenen Epochen ausgeliefert, viele Dampfloks und E-Loks bekamen damit endlich passendes Wagenmaterial. Fehlende Gepäckwagen werden nun sukzesive mit MOTRENO und FERRO-SUISSE - Fahrzeugen ergänzt.

Auch hinter der BEMO Ge 4/5 machen sich die Wagen wunderschön

Oder der Rhätia ...

 

GEX mit Ge 6/6 II bei der Durchfahrt in Ardez

Auf die Durchfahrt des GEX musste der ABe 4/4 warten um weiter in den Schattenbahnhof fahren zu können.

 

Ein kleiner Teil der Dampflok-Flotte

Jänner 2018 - Landschaftsbau

So lange nichts im Bereich Landschaftsbau weiter ging, so schnell geht es jetzt plötzlich dahin ...

Idee: ein Schuttkegel/Lawinenhang sollte mit einem Tunnel unterfahren werden

 

 

Der Schotter, echt aus der Rheinschlucht, ist noch vom Leimgemisch feucht und wurde noch geringfügig heller, es fehlen noch ein paar Ausstattungsdetails, dann ist das Segment fertig.

In Allegra wurden die Bahnsteige farblich behandelt und die Übergänge über die Gleise erstellt.

In Allegra wurden die Bahnsteige farblich behandelt und die Übergänge über die Gleise erstellt.

In Ardez wurde die Landschaft im vorderen Bereich fertig gestellt, hinteren den Gleisen am "Bahnhofsvorplatz" fehlen noch etliche Reliefgebäude.

 
 

Ge 4/4 II Soundumbau mit 3/1 LED-Beleuchtung und rotem Schlußlicht für Pendelzugbetrieb

 

Die Ausfahrt von Ardez bis zur Einfahrt in die große Gleiswendel ist auch im vorderen Bereich fertig gestellt, für den hinteren Bereich wird noch am Konzept gefeilt (Ort & Ruine Ardez).

Dezember 2017 - Landschaftsbau

Lange ging es rein nur um die Technik in meinem kleinen Graubünden, das war auch bitter nötig um die umfangreichen Gleisanlagen die bis dato verlegt wurden auch ordentlich befahren zu können.

Mittlerweile läuft der Fahrbetrieb fahrzeugseitig sehr reibungslos, nur an der Software-Steuerung hapert es noch gewaltig (die Lösung des Problems liegt leider nicht in meinem Einflussbereich), womit sich nun der Fokus ein wenig auf die Erstellung der Landschaft verlegen kann.

Ein feinmaschiges Gitter dient als stabiler Untergrund für die spätere Landschaft.

Mit gewöhnlichem Gips-Innenputz wird das gesamte Gitter dick überzogen, dabei drückt sich die Masse leicht durch das Gitter hindurch, dadurch ist die spätere Landschaft fix mit dem Gitter verbunden.

 

Es folgt die farbliche Grundierung, in die mit Leim bestrichene Fläche wurde um einen unregelmäßigen Untergrund zu erzeugen Asche aus meinem Pelletofen gestreut. Letzteres hat sich nicht bewährt, es empfiehlt sich in einem Backofen echte Erde zu trocknen, die Asche verschmiert sich beim nächsten Leimauftrag.

Mit unterschiedlichsten Grasfasern wird die eingeleimte Fläche begrünt.

Nach gründlichem Absaugen und der Reinigung des Gleisbettes kann der Fahrbetrieb wieder aufgenommen werden.

September 2017 - Fahrbetrieb

Die reibungslose Ein- und Ausfahrt in den neuen Schattenbahnhof 5 wurde getestet, der damit verbundende ausgiebige Fahrbetrieb war wieder eine willkommene Abwechslung zum sonst stressigen Alltag.

Eine Ge 6/6 I mit einem Engadiner Zug und einem zum Transport von Rädern umgebauten ehemaligen Autotransportwagen.

Eine Ge 6/6 I mit Zwischentriebfahrzeug aus Belastungsgründen und zur Einhaltung der maximal erlaubten Grenzlast der Schraubenkupplungen.

August 2017 - Übernahme Stellwerk Cavadürli

Im August 2017 wurde das Stellwerk Cavadürli der Rhätischen Bahn von bewährter, alter Relaistechnik (für die leider zunehmend die Ersatzteile fehlen) auf ein modernes Stellwerk umgebaut, den alten Stellwerk inkl. Blocksteuerung durfte ich freundlicherweise übernehmen.

Im Laufe des nächsten Jahres soll der Tisch wieder vollständig in Betrieb genommen und zur Steuerung eines dazu passenden Modellbahnhofes eingesetzt werden. Dabei möchte ich auf die vorbildgetreue Funktion wert legen, nicht nur auf leuchtende Lampen, aber nicht funktionierende Technik. Man wird sehen ob mir das so gelingt!

Der Stelltisch von Cavadürli. Blockkästen und Sicherungskasten sind nicht am Bild, werden aber ebenfalls wieder in Betrieb genommen.

Die Anschlussgerüste des Stelltisches, von hier führten sieben Kabelstränge zur Relaistechnik und der Stromversorgung.

Bahnhofsgebäude von Cavadürli

Juli 2017 - Neubau Schattenbahnhof 5

Die Verlegung der Gleise und die Verkabelung konnte abgeschlossen werden, nach dem Einbau des Schattenbahnhofes wurde auch gleich die Zufahrtsstrecke aus der großen Gleiswendel erstellt, womit der Neubau erfolgreich in Betrieb genommen werden konnte.

Alle Servoantriebe sind mitsamt der erforderlichen Decoder verbaut, die Verkabelung fertig, es kann der Einbau beginnen.

Sitzt, passt und hat Luft! Nun muss der Schattenbahnhof nur noch angehoben und mit den von oben abgehängten Gewindestangen verbunden und die Verbindung zur Gleiswendel erstellt werden.

Sitzt, passt und hat Luft! Nun muss nur noch die Verbindung zur Gleiswendel erstellt werden.

Als herausnehmbares Segment wird die Verzweigung nach der Gleiswendel ausgeführt, hier befindet sich Verbindungsgang zwischen Werkstatt und Anlage.

Überblick über den Verbindungsteil zwischen Schattenbahnhof und Gleiswendel, ausgeführt als Doppelspur.

Der Rohbau ist soweit fertig.

Nach den händischen Reinigungsarbeiten kommt noch der Gleisstaubsauger mit den anderen Reinigungswagen zum Einsatz, hier ist er bereits auf der Heimfahrt zu seinem Abstellort, der BEX fährt soeben als erster Zug in den neuen Schattenbahnhof zur Hinterstellung ein.

Juni 2017 - Neubau Schattenbahnhof 5

Da bereits alle Abstellplätze in den Schattenbahnhöfen belegt waren wurde der Bau eines weiteren, bereits für später geplanten, Schattenbahnhofes vorgezogen. Unter dem Eingangsbereich wurde daher die erste von bis zu drei möglichen Ebenen abgehängt und der auf der noch freien Anlagenfläche vorgefertigte Schattenbahnhof eingebaut.

Da ich die gesamte Platte nicht transportieren hätte können ist sie in vier kleinere Teile aufgeteilt. Die einzelnen Teile werden nun miteinander stabil verbunden, da der Abstellbahnhof später fertig verlegt und verkabelt an seinen Bestimmungsort umgesiedelt werden soll.

Rohplanung der Ein- und Ausfahrweichenstraße

Nachdem die Weichenstraßen festgelegt sind und überall der erforderliche Platzbedarf gegeben ist beginnt die Verlegung der Gleise.

Die Verlegearbeiten sind abgeschlossen, die ersten Testfahrten mit Wagen erfolgreich durchgeführt.

Nach der Verlegung der Gleise beginnt die Verkabelung aller Gleisabschnitte zum Anschluss an die Besetztmelder, die Weichen werden für eine späteren Anschluss des Herzstückes vorbereitet und erst bei Bedarf angeschlossen.

Mai 2017 - Einbau Innenbeleuchtung

Da die Stellwerksanlage zur Besetztmeldung einen Verbraucher am Gleis erfordert habe ich begonnen sukzessive die Personenwagen zu beleuchten, das erspart mir den Umbau dieser Wagen auf Widerstandsachsen.

Die Bemo EW III haben bereits ab Werk Drehgestelle mit Stromabnahme über die Achslager, die Beleuchtung dieser Wagen erfordert nur sehr wenig Zeit.

Bei sehr vielen anderen BEMO-Personenwagen und anderen Herstellen (im Bild ein D+R EW IV Drehgestell) wird das Thema Innenbeleuchtung leider überhaupt nicht bei der Konstruktion berücksichtigt, hier muss sich mit Radschleifkontakten beholfen werden, der Aufwand ist natürlich entsprechend höher.

Sind die Wagen schon zerlegt, wird gleich die Inneneinrichtung farblich ausgelegt und die Fahrgäste dürfen ihre Plätze einnehmen. Aktuell haben schon über 1000 Fahrgäste Platz genommen, dabei sind noch lange nicht alle Wagen mit Fahrgästen besetzt worden ...

Die Helligkeit ist mittels Widerstand so eingestellt, sodass auch bei Tageslicht die Innenbeleuchtung noch gut erkennbar ist, aber bei Nachtbetrieb nicht die gesamte Anlage, sondern nur das Umfeld um den Wagen ausgeleuchtet wird.

Angenehme Lichtstärke bei Nachtbetrieb

April 2017 - Neue Zugkompositionen

Im April wurde wieder etwas Fahrbetrieb veranstaltet, damit war auch wieder Gelegenheit ein paar Fahrzeuge in Betrieb zu nehmen und schöne, neue Kompositionen zusammenzustellen.

Zufällig konnte ich einen ABe 4/4 sehr günstig ersteigern, von der Betriebsnummer 503 und Bedruckung bereits "vorgewarnt" war ich sehr gespannt was ich hier nun auspacken werde. Wie erhofft handelte es sich um eine PR-Modellbau - Kleinserie mit der Bedruckung für die Billett-Selbstkontrolle. Einzig der Mittelwagen fehlt, aber den kann man dank den 85€ für den Triebwagen leicht nachbeschaffen.

Mit einigen Mitteleinstiegswagen konnte ich mit dem ABe 4/4 502 einen schönen, stilechten Zug bilden, der auf der Anlage ebenfalls für Abwechslung sorgt.

Der früher noch regelmäßig im Winter über den Albula verkehrende Autotransportzug ist ab sofort ebenfalls durch mein kleines Graubünden unterwegs.

Aus in der "Bastelkiste" lagernden Einzelteilen konnte, nachdem ich ein Gehäuse ersteigern konnte, eine Ge 4/4 III neu aufbauen. Dabei habe ich die Platine komplett entfernt und neben einem Sounddecoder auch eine vorbildgerecht schaltbare 3:1 LED-Beleuchtung einbauen können.

Mit der 3:1 Beleuchtung lassen sich jetzt leicht verschiedene Vorbildszenarien nachstellen, die mit der herkömmlichen Beleuchtung nicht möglich sind.

März 2017 - Erweiterung Schattenbahnhof 4

Kein Platz mehr für die Wendezüge, das war das Ergebnis der Anschaffung des WABU Steuerwagen 1731. Da man den Kauf schon fast als Occasion bezeichnen konnte wurde gleich der Schattenbahnhof 4 um zwei weitere Gleise erweitert.

Nach Abnahme der Abdeckung kann man für Bauarbeiten den Schattenbahnhof noch sehr leicht erreichen, später wird darüber die Segmentkonstruktion für Landquart entstehen.

Nach jeder Weiche folgt ein 10 bis 15 Zentimeter langer Abschnitt der an die Besetzmeldung der Weichenstraße angeschlossen ist, damit soll der Einlauf einer weiteren Fahrstraße, deren Fahrt eine Flankenfahrt zur Folge hätte, wenn Züge nicht grenzfrei eingefahren sind, verhindern. Gleiches gilt für Schattenbahnhöfe mit durchgehenden Gleisen, dort stellen zu spät haltende und ins Lichtraumprofil ragende Züge die Gefahr dar.

Umbau abgeschlossen

Auch oberirdisch wurde gebaut, in Ardez wurde die nachgelieferte Weichenlaternenkniematik eingebaut, nun kann auch Ardez komplett über das PC-Stellwerk befahren werden.

Februar 2017 - Zurüsten & Umbauen

Im Februar wurde wieder viel an den Fahrzeugen gearbeitet, leider werden BEMO Fahrzeuge nach wie vor nicht mit allen benötigen Zurüstteilen ausgeliefert, so fehlen generell die Lichtkupplungen für die Innenbeleuchtung bei den Güterwagen sowie die Kabel bei den Kupplungen der Bernina-Zugheizung. Den Personenwagen fehlen meist die Hauptbehälterleitung zur Druckluftversorgung von Schiebetüren und Vakuum-WC, das alles zu ergänzen macht viel Arbeit, die Modelle gewinnen dabei aber sehr viel.

Bohren der fehlenden Löcher an einem EW I, hier waren leider gar keine Löcher für Zurüstteile vorhanden, aber über Löcher für Griffstangen verfügt er, die bei den automatischen Türen aber demontiert wurden - ärgerlich.

Mit Zurüstteilen schaut das ganze dann schon wesentlich besser aus, auch der Faltenbalg wurden auf einen geschlossenen umgerüstet, die dann zu kurze Kupplung gegen eine längere ersetzt

Bei diesem D wurden die fehlende Hauptbehälterleitung und die Bernina-Zugheizdosen samt Anschlusskabel ergänzt

 

Ergänzung der Hauptbehälterleitung, Bernina-Heizkabel und Lichtkabel für die Innenbeleuchtung des Ladesraumes

Auch alle anderen Anbau- und Zurüstteile wurden farblich korrekt ausgelegt, nun weit entfernt vom werkseitigen "standard-grau" deutlich schöner anzuschauen.

Auf der anderen Seite des Wagen wurden ebenfalls alle fehlenden Leitungen ergänzt, fehlende Griffstangen wurden aus feinem Stahldraht nachgebogen.

Werkseitig werden die Güterwagen mit überlangen Kupplungen ausgeliefert, durch den Austausch auf kürzere Kupplungen lässt sich ein deutlich schöneres Zugbild erreichen.

Die HGe 4/4 37 war geraume Zeit für die RhB, meist auf den Valser-Zügen nach Ilanz, im Einsatz. Um die Lok vorbildgerecht einsetzen zu können wurde ein Pantograph auf die schmälere FO-Wippe umgebaut, die breite RhB-Wippe konnte belassen werden.

Umbau von der breiten RhB, auf die schmälere FO-Wippe

Gewohnt eng geht es im Fahrzeug bei der Digitalisierung zu, nach Entfernung eines Gehäusesteges kann man den Decoder direkt auf der Platine, ohne Fräsarbeiten, verbauen.

Jänner 2017 - Soundeinbau Dampflok G4/5

Mit neuer Kraft und tollen Vorsätzen ... also gut, so wie immer schon geht es hie und da an verschiedenen Fronten weiter im Graubündner Land.

Neben einer weiteren Soundlok und einem wunderschönem neuen Gebäude sitze ich gerade an der automatischen Fahrsteuerung meiner Anlagensteuerung ESTW-GJ. Mit 15.01. fuhr der erste Zug automatisch von der Steuerung aus der Wendel in den SBF 2, nun geht es an die Einmessung aller Fahrzeuge mittels MXULF von ZIMO und dem Rollenprüfstand mit Tachomessachse von Marion Zeller, ohne genau kalibrierte Fahrzeuge kann die Steuerung natürlich nicht genau in die Bahnhöfe einfahren und die zulässigen Geschwindigkeiten einhalten.

Gefertigt aus Balsaholz, Moltofil und Innendispersion entsteht seit ein paar Wochen am Werktisch ein Bündner Stadl!

Der Stadl ist bereits in den Farbtopf gefallen, am Dachstuhl wird gerade gearbeitet.

Der Dachstuhl will natürlich auch ein Dach tragen, dieses entsteht aus stärkerem Zeichenpapier welches sich deutlich leichter als echte Holzbretter aus Balsa verarbeiten lässt.

Entsprechend gealtert entsteht so mit überschaubarem Aufwand aber geringen Materialkosten ein wunderschönes Modell!

Der erste Zug befährt mehrere Blöcke vollautomatisch, nach etlichen Nacharbeiten können dann alle Triebfahrzeuge eingemessen und ein Testbetrieb gestartet werden.

Günstig konnte ich eine G4/5 erwerben, warum wurde mir dann erst im Zuge der ersten Probefahrt klar, die Stromaufnahme über das Triebwerk war defekt, sie nahm nur Strom von einer Seite der Radsätze ab. Damit war das komplette Zerlegen der Lok unumgänglich.

Eigentlich wollte ich ja "nur" Sound einbauen, hier zum Test lose vorverkabelt ... den Lautsprecher noch nicht festkleben, den muss man später noch öfters demontieren!

Denn zwecks ordentlicher Kabelverlegung muss der Motor demontiert werden, und dafür darf der Lautsprecher nicht im Weg sein. Unterhalb des Motors kann man die beiden Lautsprecherkabel durch eine für maximal drei Kabel konzipierte Öffnung fädeln, wer die Stirnlampe auf Decodermasse umbauen will muss den Schlitz für ein viertes Kabel entsprechend erweitern! Außen vorbei ist unmöglich, das Gehäuse passt BEMO-typisch exakt und erlaubt keine Kabelführungen außer auf originalem Wege.

Probefahrten haben gezeigt ohne dem großen Gewicht hat die erste Kuppelachse zu wenig Gewicht, die Maschine entlastet die Achse und stützt sich auf die letzte Kuppelachse ab, diese hat aber keine Stromaufnahme bekommen, sondern nur die dritte Haftreifenachse.
Daher Gewicht zerschneiden und entsprechend an das Gehäuse anpassen, jedes Gramm zählt.
Nächster Schritt wird die Zerlegung und der Umbau auf LED-SMD-Beleuchtung, bis dahin genieße ich aber wunderschönen Dampfloksound von Heinz Däppen gepaart mit perfekten BEMO-Fahreigenschaften!

Dezember 2016 - Fahrbetrieb

Die USB-Verkabelung hat sich leider als nicht sehr praktikabel herausgestellt, es kommt zu laufenden Treiberproblemen bei der Erkennung der einzelnen Kameras, obwohl verschiedene Kameramodelle zum Einsatz kamen. Viele Tage ging es um nichts anderes als um Ausstecken, Umstecken, Neuinstallation, USB-Hubtausch und so weiter. Diese Probleme sind ja eigentlich der Grund warum ich meine EDV-Zeit an den Nagel gehängt habe und heute Lokführer bin, die Probleme in dem Beruf sind zumindestens greif- und auf schnellem Wege lösbar.


Gelöst hat diese Probleme mittlerweile der österreichsiche Diskonter Hofer mit einem attraktiven Weihnachtsangebot in Form von IP-Kameras. Da ich sowieso ein W-LAN-Netzwerk in Betrieb habe für die Nutzung von Smartphones als Fahrregler, war die Einbindung der Kameras eine Sache von wenigen Minuten und die USB-Kameras wandern jetzt samt Verkabelung und Hub in eine Internetauktion. Mit dem Thema USB habe ich mich genug geärgert, ich kann davon nur entschieden abraten und empfehle gleich mit IP-Kameras bei der Anlagenüberwachung zu arbeiten.

Resultat der tagelangen Ärgerei --> ausgedehnter Fahrbetrieb :-)

Nun fuhren auch alle Zweiachser in die Werkstatt, bekamen Fahrgäste, passend ausgelegte Griffstangen, Bremsschläuche, ...

Bevor Ardez verkabelt wird gab es aber wieder ein wenig Zeit für Fahrbetrieb auf der Anlage, ein paar neue Wagen wurden in die bestehenden Garnituren eingereiht und bringen nun noch mehr Abwechslung!

 

 

 

 

November 2016 - Umsiedelung Zentralstellwerk

Die Umsiedlung vom Tablet-Laptop auf einen Standrechner war schon lange geplant, ein "Schnäppchen" in Form eines DELL Optiplex mit zwei Monitoren machte die Umsetzung jetzt äußerst kostengünstig möglich.

Da der Standort des ESTW-GJ Zentralrechners der Anlage nun bis auf 1 bis 2m so bleibt konnte nun auch mit der Verkabelung der Webcam-Überwachung begonnen werden, dieser wird versuchsweise mittels USB-Verkabelung ausgeführt.

Aktueller Stand des zentralen ESTW-GJ Stellpultes

Eine Erweiterung mit zwei Grafikkarten auf insgesamt 4 Monitore ist geplant, damit sollte der gesamte Stellbereich inkl. Landquart und die Bilder der Überwachungskameras angezeigt werden können ohne Scrollen zu müssen.

Eine jede Verkabelung startet wie üblich als Kabelsalat, da das ganze aber in Kabelrohren verschwindet schaut es zumindestens im Endstadium schön übersichtlich aus, ein nachziehen von Kabeln ist dafür leider umso umständlicher.

Theoretisch schaut das am Ende dann so aus, hier ohne Netzwerk- oder USB-Verkabelung, sondern mit Digital- und Servoringleitung.

Da obige Verrohrung hergestellt wurde konnten nun auch die Weichenantriebe verbaut und der Bahnhof somit ins ESTW-GJ eingebunden werden.

Zwischen Servo und Stellschwelle arbeiten bei mir Stellkullissen der Firma "h0fine.de", mit ihnen ist die 90 Grad Drehung der Weichenlaterne gewährleistet, bei Handweichen ist zusätzlich die Montage der "manuellen Stellstange" und eines Schalters (zur Sicherung der Endlage) möglich.

Fertig eingebaut

In Allegra ist nach Einbau aller Servos nun ein Betrieb über das ESTW-GJ möglich, bei mehreren Lokführern kommt man als Fahrdienstleiter mittlerweile ganz schön ins Schwitzen.

Erfreulicherweise bleibt immer wieder auch Zeit für ein wenig Fahrbetrieb

Mein "kleiner" Albula-GEX :-)