Seit Herbst 2014 entsteht neben Laubenbachmühle eine großzügige RhB-Anlage in H0m über mehrere Etagen, damit wird sie deutlich mehr Platz einnehmen als die bisherige H0e-Anlage die nicht mehr erweitert werden wird.

Zurzeit ist mit zwei Bahnhöfen und sechs Schattenbahnhöfen bereits ein reger Betrieb auf der Anlage möglich.

Im Endausbau wird mit den Bahnhöfen Ardez, Allegra und Landquart sowie sieben Schattenbahnhöfen ein reger und abwechslungsreicher Betrieb auf der Anlage möglich sein.

September 2014 - Erfassung der Fahrzeuge
Oktober 2014 - Aufarbeitung aller Fahrzeuge, Umspurung, Bau Schattenbahnhof
November 2014 - Verkabelung H0m-Schattenbahnhof 1+2
November 2014 - Bau Zufahrtsgleise zur Wendel
Dezember 2014 - Einbau der Gleisbesetztmeldung, Bau der Gleiswendel
Jänner 2015 - Superung/Umspurung/Digitalisierung der Fahrzeuge
Februar 2015 - Probefahrten, Schattenbahnhof 4 entsteht
März 2015 - Digitalisierung Fahrzeuge, Wendel, Strecken-/Brückenbau
April 2015 - Schattenbahnhof 3+4
Mai 2015 - Wendel-, Bahnhof- und Streckenbau
Juli 2015 - Verkabelung Schattenbahnhof 4 + Fahrzeugbau
Oktober 2015 - Umbauten und Supern der Fahrzeuge
November 2015 - Grundrahmen Landquart
Dezember 2015 - Bahnhöfe, Umsetzung der Computersteuerung
Jänner 2016 - Inbetriebnahme der PC-Steuerung, Ausbringung Gleisschotter
Februar 2016 - Übernahme einer Sammlung
März 2016 - Inbetriebnahme der Sammlung
April 2016 - Inbetriebnahme der Sammlung
Mai 2016 - Supern der Fahrzeuge, Weichenantriebe
Juni 2016 - Supern der Fahrzeuge, Soundeinbau
Juli 2016 - Umbau in den Schattenbahnhöfen
September 2016 - Fahrzeug- und Gebäudebau
Oktober 2016 - Stellwerkstechnik
November 2016 - Umsiedelung Zentralstellwerk
Dezember 2016 - Fahrbetrieb
Jänner 2017 - Soundeinbau Dampflok G4/5
Februar 2017 - Zurüsten & Umbauen
März 2017 - Erweiterung Schattenbahnhof 4
April 2017 - Neue Zugkompositionen
Mai 2017 - Einbau Innenbeleuchtung
Juni 2017 - Neubau Schattenbahnhof 5
Juli 2017 - Neubau Schattenbahnhof 5
August 2017 - Übernahme Stellwerk Cavadürli
September 2017 - Probefahrten Schattenbahnhof 5
Dezember 2017 - Landschaftsbau
Jänner 2018 - Landschaftsbau
Juli 2018 - Fahrbetrieb
Dezember 2018 - Neubau Schattenbahnhof 6
Februar 2019 - Landschaftsbau
März 2019 - Übernahme einer Sammlung
Oktober 2019 - Fahrbetrieb und Umbauten
Dezember 2019 - Landschaftsbau
Februar 2020 - Schiebebühne Landquart, Depotweiche Allegra
März 2020 - Aufforstung Wald und Wandsanierung
Juni 2020 - Ausgestaltung Ausfahrt Allegra
November 2020 - Segmentbau Ruinaulta und Cavadürli

 

Oktober 2016 - Aktueller Stand Stellwerkstechnik

Die zugekauften Fahrzeuge der letzten Monate stehen fast alle zugerüstet und gesupert in den Schattenbahnhöfen, nach "Umgehung" meines unfähigen, deutschen Ex-Modellbahnhändlers direkt über den überaus kompetenten und freundlichen BEMO-Ersatzteilservice von und mit Fr. Stehlik von BEMO, sind nun - nach nur drei Wochen Wartezeit - alle Ersatzteile geliefert und die Fahrzeuge aus der Reparatur- und Bastelkiste wieder auf der Anlage (nach fast zwei Jahren Wartezeit über den Händler ...) und fahren zur vollsten Zufriedenheit!

Daher blieb nun endlich wieder Zeit mich etwas mit der Stellwerkstechnik zu beschäftigen, mittlerweile können Durchfahrten durch die Schattenbahnhöfe von den Zügen automatisch angestoßen werden, sobald ich durchschaut habe wie ich die Zugnummern samt Lenkziffern von Gleis zu Gleis weitermelden kann, werden sich auch die Einfahrten in freie Schattenbahnhofsgleise selber stellen.

Klappt das bin ich motiviert genug zu probieren in wieweit das automatisierte Fahren (also der PC setzt Züge in Bewegung und stellt sie zielgenau in die Gleise ab) in den Schattenbahnhöfen funktioniert, da wird es aber sicherlich Weihnachten ;-)

Auch müssen dafür beide Bahnhöfe in die Stellwerkstechnik eingebunden werden, die Arbeiten hierzu haben schon begonnen.

Aktueller Stand des zentralen Stellpultes der Schattenbahnhofsebene

September 2016 - Fahrzeug- und Gebäudebau

Ging die letzten Monate nur wenig weiter, so fallen Wetter und freie Tage nun sehr günstig, womit es mich öfters in den Keller zieht. Neben zahlreichen Fahrzeugen die zugerüstet und gesupert werden konnten, wächst auch das Bahnhofsgebäude Einzelteil für Einzelteil heran.

Die mit allerlei Finessen fast perfekt ans Vorbild angeglichene Stellwerkssoftware von Hr.Grandjean (www.estwgj.com) schaffe ich allmählich auch annähernd so zu bedienen wie sich Hr.Grandjean das vorgestellt hat. Die ersten Züge stoßen sich bereits automatisch ihre Fahrstraßen in die Schattenbahnhöfe an, nur mit der Zugnummernweitergabe kämpfe ich noch, aber kommt Zeit kommt Erleuchtung.

Spaß macht es auf alle Fälle sehr wenn man 12 Weichen nicht einzeln stellen muss, sondern sich der PC darum kümmert und man genüßlich zuschauen kann :-)

Stellprobe für das Bahnhofsgebäude

Unzählige, teils winzige Details, gilt es Auszuschneiden, zu Bemalen und ohne Fehler ans Modell zu Kleben. Die Struktur des Sockels wurde mit Gips erstellt, die Farbgebung erfolgt mit angemischten, verdünnten Revell-Farben.

Konsequent weiter geht es auch beim Zurüsten und Supern der Fahrzeuge. 11 Kk und Xk warteten heute am Basteltisch und konnten alle vorbildgemäß zugerüstet werden, je nach Variante kommen hier gekürzte und neu gebogene Bremsschläuche zum Einbau, die Griffstangen werden gelb ausgelegt.

So schaut der Wagen dann fast fertig auf der Anlage aus, gealtert wird mit Pulverfarben, aber erst zu einem späteren Zeitpunkt.

Bei der Ge 6/6 I 404 wurde heute ein Achstausch vorgenommen, der Kunststoff der alten Kurbelzapfen war spröde und rissig, auch gab es vereinzelt Radscheiben die nach der Umsprung auf H0m nicht mehr fest auf der Achswelle sitzen wollten ... beste Hilfe, nicht lang herumfluchen, sondern Austausch gegen Neuteile.

Anschließend gibt es gleich eine Probefahrt mit den fertigen Kiestransportwagen, die Landschaft wird hier hoffentlich auch irgendwann einmal Farbe bekommen, so recht mag mir das hier aber noch nicht gefallen ...

Juli 2016 - Einbau aller fehlenden Weichenantriebe + Umbau der Ausfahrweichen der Schattenbahnhöfe

 

Die Löcher zur Führung der erforderlichen Verkabelung sind gesetzt, nun erfolgt die Demontierung der Weichenstraße.

Alle Ausfahrweichen wurden ausgebaut um die Herzstücke elektrisch vom Rest der Weiche zu trennen, die Weichenzungen mit den äußeren Schienen zu verbinden sowie die nun stromlosen Herzstücke an eine Herzstückpolarisierung mit Kurzschlußerkennung anzuschließen.

Jetzt ist ein problemloses Aufschneiden der antriebslosen Weichen in den Schattenbahnhöfen möglich, das ergibt die nicht unbeträchtliche Ersparnis von zurzeit 30 Weichenantrieben samt Ansteuerung.

Juni 2016 - Supern der Fahrzeuge, Soundeinbau

 

Mittlerweile konnte bei allen Dampflokomotiven die Beleuchtung nachgerüstet werden, eine Ferro-Suisse Maschine verfügte ab Werk über keine Beleuchtung, bei den anderen wurden die Miniglühlampen gegen LED getauscht, bei den BEMO-Loks wurde die Masse/blau gefasst und direkt an den NEM 652 Decoder gelötet und wo sinnvoll gab es noch eine Führerstandsbeleuchtung mit dazu.

Bei den Ferro-Suisse Maschinen älterer Bauart waren ein paar Modifikationen am Fahr-/Triebwerk nötig um einen reibungsloseren Betrieb zu gewährleisten, an der perfekten Lösung tüftel ich noch, so ganz wollen die Maschinen noch nicht ... auf alle Fälle war das aber Grund genug für ausgedehnte Probefahren, die viel Spaß machten.

In der Bastelkiste lagen sehr lange div. Reste und die Hälfte eines Rahmens einer Ge 6/6 II, durch Zufall bekam ich vor ein paar Monaten ein Ersatzgehäuse. Da ich schon länger einen Rahmen für eine Soundlok adaptieren wollte, war mit diesem Rahmen das geeignte Testobjekt gefunden, mehr als das ich die zweite Hälfte nicht bestellen muss konnt ja nicht passieren.

Das Experiment war erfolgreich, eine große Ersatzteilbestellung bei BEMO später habe ich eine komplette Ge 6/6 II mehr im Fuhrpark.

Ersatzgehäuse vom BEMO-Ersatzteilservice mit repariertem und neu lackiertem Dach des beschädigten Altkasten

Ebenfalls in der Bastelkiste lag ein rundum, teilweise bis zum Spritzling abgegriffenes Gehäuse einer Ge 6/6 I herum, ein paar Ersatzteile, ein 5-Pol-Fahrwerk, einen Sounddecoder und ein wenig roter Farbe später habe ich nun eine "Freelance"-Ge 6/6 I, wie sie vielleicht ausgeschaut haben könnte, wäre sie noch länger im Plandienst bei der RhB verblieben.

Die G 4/5 von Ferro-Suisse wurden ab Werk zuerst unbeleuchtet, später mit Microlampen beleuchtet ausgeliefert. Mit der Digitalisierung stand hier ein Umbau auf LED an, hier der Einbau des Decoders in den Tender.

Ersetzen der Microlampen durch SMD-LED

Probefahrt mit eingebautem ZIMO-Decoder und auf SMD-LED umgebauter Beleuchtung

Mai 2016 - Supern der Fahrzeuge, Weichenantriebe

Das erste nach dem Auspacken eines Fahrzeuges ist immer die Suche nach einer Vorbildaufnahme in meinem Archiv oder im Internet, das zweite was man nach dem Auspacken eines Fahrzeuges aus der Schachtel machen kann ist die Entsorgung der enthaltenen Beschreibung wie zugerüstet wird ... die stimmt nämlich in 80% der Fällen leider nicht.

Gerade in der Preisklasse der H0m-Modelle finde ich es sehr schade wenn die Fahrzeuge falsch zugerüstet sind, oft aus Unwissen und dem Vertrauen auf die Informationen in der Beschreibung, denn gerade die genau zur jeweiligen Lokomotive gehörenden Details machen die Modelle oft aus und die RhB hat ihre Fahrzeuge immer dem Stand der Zeit angepasst, womit bei vielen Modellen jede Menge zutun ist.

Gerade bei den Ge 6/6 I macht das Supern sehr viel Spaß, so kann man bei dieser Gelegenheit gleich die fehlende Griffstange montieren, gebogen aus einem dünnen Metalldraht erleichtert sie dem Lokführer deutlich den Aufstieg auf die Lokomotive.

Auch die Modellumsetzung der Güterwagen unterscheidet sich oft in vielen Punkten vom Vorbild, mit einer guten Aufnahme des Originals lassen sich viele Details ergänzen.
Hier wurde die Stirnwand unter dem Dach, die Zugheizdosen für die BB und STN, die Griffstangen am Bühnengeländer sowie die Bremsschläuche passend farblich ausgelegt.

Leider waren meine bewährten ROBBE FS100 Servoantriebe nicht mehr lieferbar, nahc Ersatz habe ich lange gesucht und bin nun beim MODELCRAFT - MC-410

April 2016 - Inbetriebnahme der Sammlung

Die Digitalisierung der Fahrzeuge schreitet stetig voran, mittlerweile wird auch schon an der ersten Sound Ge 6/6 I gebastelt.

Ein guter Freund war wieder einmal mit seinen Gastfahrzeugen einen Nachmittag auf der Anlage unterwegs, ich glaube er macht das absichtlich das mir bei einen "Raritäten" immer das Wasser im Mund zusammenfließt ...

Viel Arbeit am Basteltisch ...

Ein Kleinserienmodell von WABU? des BDt 1731, ein Projekt das dank eines ausgemusterten Ge 4/4 I Gehäuses in der Schublade auf Umsetzung wartet ... das Kleinserienmodlel wär halt weniger Arbeit :-)

März 2016 - Inbetriebnahme der Sammlung

Erst knapp die Hälfte der Fahrzeuge sind zugerüstet und stehen auf der Anlage, es steht noch viel Arbeit bevor, gerade dei Digitalisierung der Lokomotiven aus der Anfangszeit von BEMO gestaltet sich immer etwas langwieriger da auf den Platinen zahlreiche Änderungen vorgenommen werden müssen.

Doppeltraktion Ge 4/4 I mit Neubaukasten

der ABe 4/4 wurde im Zuge der Digitalisierung gleich mit Fahrgästen und LED-Innenbeleuchtung ausgestattet

Februar 2016 - Übernahme Sammlung

Nach zwei Jahren Bedenkzeit habe ich mich im Februar dazu entschlossen einen großen Teil einer Sammlung zu übernehmen, wider Erwarten waren die Fahrzeuge ungefahren und nicht zugerüstet womit in guter Qualität eine ordentliche Abwechlung in den Fuhrpark gekommen ist, insbesondere Fahrzeuge mit Revisionsdatum 60er bis 80er Jahre, also genau meine Lieblingszeit.

Endlich lässt sich auch ein Ganzzug aus Uce, den Staubzementwagen der RhB, bilden.

Viele Fb und Kk in verschiedenen Varianten kamen hinzu.

Jänner 2016 - Inbetriebnahme der PC-Steuerung, Ausbringung Gleisschotter

Der Stelltisch für die Schattenbahnhöfe ist soweit in seiner Endversion fertiggestellt, nun fehlen nur noch die Weichendecoder und der automatisierte Betrieb kann starten.

Gefahren wird mit dem LAN-Inferface von Lenz, gesteuert mit dem HSI-88-Bussystem von Litfinski, die Stellwerkssoftware ist von ESTWGJ (http://www.estwgj.com​). Was mir echt gefällt ist die LAN-Schnittstelle des Lenz-Interfaces, jetzt kann ich nämlich auch über W-LAN mit dem Handy aus dem ganzen Kellerraum die Loks ansteuern.

Obwohl ich die Anleitung von ESTWGJ zurzeit noch nicht gelesen habe komme ich gut damit zurecht, am schwierigsten war es in 16-teiligen Stücken zu denken bei der Anbindung der s88-Rückmeldeeingänge, klassischer Anfängerfehler.

Demnächst kommt die neue Stellwerksversion raus, dann mit der DOMINO-Oberfläche der RhB, damit möchte ich die ganze Anlage ansteuern, den ursprünglich angedachten analogen DOMINO-Stelltisch für Landquart kann ich dann mittels TouchScreen-Bildschirmen realisieren!

An den ersten Streckenteilen habe ich bereits mit dem Schottern des Gleises begonnen, so ist gleistechnisch nun alles im zweiten Bahnhof fertig, es folgt die Fahrbehandlung und die Landschaft.

Endzustand Stellwerkstisch Schattenbahnhöfe 1 bis 4

Fahrbetrieb über LAN-Inferface von Lenz, Weichen und Rückmeldung per HSI-88-Bussystem von Litfinski, Stellwerkssoftware von ESTWGJ

Das erste Viadukt ist im Rohbau fertig, noch einem Überzug mit Moltofil geht es ans Steine ritzen.

Das Löten der Platinen für die Servoansteuerung hat begonnen, mit insgesamt 24 Modulen für die erste Ausbaustufe der fertigen Schattenbahnhöfe geht mit jeweils acht Platinen auf einmal die Löterei flott voran.

Am Einbauort geht es wie erwartet eng zu, aber es hat alles Platz. Die Stromversorgung für die Servobausteine ist bereits verlegt, es fehlen noch die Anschlüsse für die Herzstückpolarisierung sowie die Taster für die Nahbedienung.

Das Schotterbett ist fertig, die Probefahrten erfolgreich, es folgt die farbliche Behandlung der Bahnsteige

Auch die Aufahrtskurve ist mit schön anzuschauender Bogenüberhöhung fertig geschottert, aber bitte aufpassen der Allegra reagiert sehr empfindlich auf Überhöhungen, bis er entgleisungsfrei fuhr wuchsen mir ein paar graue Haare mehr am Kopf ;)

Dezember 2015 - Ausgestaltung der Bahnhöfe, Umsetzung der Computersteuerung

Auf der Fläche für Landquart wurde eine provisorische Kehrschleife errichtet, nun kann erstmals die ganze Anlage befahren werden ohne das umgekuppelt werden muss. Da dadurch auch das Drehen der Lokomotiven (diese sind einseitig voll zugerüstet) entfällt macht es gleich noch mehr Spaß hin und wieder einen Fahrtag zu machen!

Neben den getätigten Bestellungen für die Weichensteuerung und reichlich Gleisschotter tut sich nun auch in den beiden Bahnhöfen etwas, es entstehen die ersten Bahnsteige.

Während die Bahnsteige trocknen nehme ich immer Teile der Computersteuerung in Betrieb, mittlerweile sind die Gleisbesetztmeldungen aller vier Schattenbahnhöfe eingearbeitet, nach Lieferung der Weichensteuerungen folgen alle Weichen.

Die fertig verlegte Kehrschleife

Die Bahnsteigkanten aus Holz sind gesetzt

Nun wird Moltofil aufgetragen und mit einer zugeschliffenen Spachtel die Form ( __/ ) des Bahnsteiges abgezogen.

Bei den Weichen wurde wo erforderlich entsprechend Platz für die Attrappen der Weichenantriebe gelassen, zum Schutz der Fahrgäste wird ein klappbares Metallgitter montiert werden.

alle Gleisabschnitte sind per Besetztmelder eingebunden

November 2015 - Grundrahmen für Landquart / Einbau der Weichenantriebe

In den Schattenbahnhof hat es immer irgendwo durch die provisorische Abdeckung hineingestaubt, dererlei verzierte Wagendächer mag ich eher nicht, daher musste da eine Dauerlösung her. Die Dauerlösung kann also nur die Grundplatte für den Bau des Bahnhof Landquart sein.

Das Angebot eines Holzfachhändlers in der Umgebung kam also wie gerufen, somit 10m² 19mm Fichte Dreischichtplatte geordert und entsprechend im Keller zugeschnitten ... jetzt hat der Schattenbahnhof eine staubdichte Abdeckung und ich kann schon in groben Zügen - äh groben Schienen - Landquart planen und mir den Kopf darüber zerbrechen wie ich da nun alles geplante unterkriege.

Platz genug für Wendezüge die zukünftig zwischen Schattenbahnhof und Landquart den "Vororteverkehr" stellen werden, insgesamt sechs 2,5m lange Züge und jeweils zwei Durchfahrtsgleise zum Kreuzen mit jeweils zwei bis zu 2,5m langen Zügen.

Klappe zu!

Eng geht es im hinteren Bereich der Platte zu um alle Zufahrten zum Schattenbahnhof sowie die Verbindungsstrecken zwischen den Ebenen unterzubringen. Nach langer Tüftelei kommen selbst die schwächsten Lokomotiven mit ihrer vorbildgerechten Anhängelast die aufgrund der Platznot recht steilen Wendeln hinauf.

Später vom Depot mit Drehscheibe und den danebenliegenden Freizeitgärten verdeckt kommt die Trasse aus dem Hintergrund herauf und mündet dann direkt ins Weichenvorfeld des Bahnhof Landquart, im rechten freien Bereich kommt der Güterbereich Landquart.

Der Eröffnungszug hat das heutige Streckenende erreicht, bis zum Bau des Bahnhof Landquart wird hier eine provisorische Kehrschleife entstehen.

Die große Wendel wird nun auch mit Landschaft überdeckt, auch hier ist dann ein entsprechend staubgeschützter Betrieb möglich.

Die Servoantriebe stehen zum Einbau bereit. Die ursprüngliche Befestigung wird abgefräst, ein Metallwinkel aus dem Baumarkt aufgeklebt, eine konstengünstige und stabile Möglichkeit zur Befestigung im Bereich der Weiche

Die Kraftübertragung wird dann mittels eines gebogenen Federstahldrahtes bewerkstelligt

Schattenbahnhof 2+3 konnten mit den Servo-Antrieben ausgestattet werden, nun fehlen nur noch die Steuerplatinen (vorr. von MBtronik) und gefühlte weitere 40 Servos ...

Bis auf ein Fahrwerk haben nun alle Fahrwerke ihre neuen Gehäuse erhalten, hier die Gem 2/4 211 auf dem Fahrwerk der abgewrackten Ge 2/4 222

Oktober 2015 - Umbauten und Supern der Fahrzeuge

Vor ein paar Tagen kam die zweite große Lieferung an Ersatzteilen an, damit konnten neben zahlreichen Wagen auch vier Lokomotiven wieder in den Betriebsstand genommen werden. Schön das die Bastelkiste nun mittlerweile fast leer ist!

Sichten und Aufteilen der Ersatzteile

Neue Gehäuse für Ge 4/4 II und III

Während die Ge 6/6 II nur ein neues Gehäuse benötigte war bei der Gem 2/4 schon deutlich mehr, wie zB. der gesamte Rahmen und alle Achsen, zu tauschen.

Juli 2015 - Verkabelung Schattenbahnhof 4 und Fahrzeugbau

Die beiden Gleisbesetzungsmeldemodule sind fertig gelötet, der Schattenbahnhof bereits vorverkabelt und zum Teil angeschlossen.

Auch ist ein Teil der Ersatzteillieferung von BEMO eingetroffen womit viele Fahrzeuge komplettiert werden können, somit ging es wieder weg von der Anlage und ab in die Werkstatt :-)

Wenn es draußen 37 Grad hat arbeitet es sich im Keller bei ~25 Grad deutlich angenehmer, mit einem guten Gläschen Budweiser lässt es sich auch länger aushalten! *hihi*

Alle LDT-Module die auf meiner Anlage verbaut werden kaufe ich als Bausätze an, die Lötarbeiten gehen schnell von der Hand, lassen einem nicht aus der Übung kommen und sparen hochgerechnet auf alle benötigen Module eine Menge Geld.

Wenn die Fahrzeuge zur Komplettierung von der Anlage wieder in die Werkstatt kommen wird gleich die Gelegenheit genutzt Fahrgäste in den Fahrzeugen Platz nehmen zu lassen. Gut 300 Stück sind schon verarbeitet, mind. 600-700 werden es sicherlich werden bis alle Wagen bevölkert sind.

Mai 2015 - Wendel-, Bahnhof- und Streckenbau Richtung Landquart und Ardez

Um vom Schattenbahnhof 4 Landquart und den Streckenteil nach Ardez zu erreichen sind weitere zwei Wendeln nötig um den Höhenunterschied zu überwinden.
Nach Fertigstellung der Wendel konnte auch der Bau des neuen Bahnhofs begonnen werden, auch ist der Rohbau der Strecke bis Ardez fertig.

In der Mitte wo sich beide Wendel beinahe berühren wird eine Weichenverbindung eingebaut. Mit dieser kann der Schattenbahnhof von Landquart kommend als Kehrschleife benutzt werden, später wird diese auch noch der Einbindung von Ebene 2 in die Anlage dienen, ohne wäre dann Landquart nur mit Stürzen erreichbar.

Die linke Wendel stellt die Einfahrt in Landquart her, rechts geht es in Richtung Ardez, Landquart selbst wird bis an die Wand nach hinten reichen und somit beide Wendel komplett verdecken.

Gleisverlegung abgeschlossen, nun muss "nur" noch verkabelt werden

Die Gleise im Bahnhof liegen vorerst nur zur Probe, die Trassenbretter der Ein- und Ausfahrt sind bereits fertig verleimt und montiert, in den nächsten Tagen kann mit dem Legen der Gleise begonnen werden.

Auch die Trassenbretter zwischen dem neuen Bahnhof und Ardez sind fertig eingepasst und montiert, mit einer Steigung von 11%o wird der Höhenunterschied zwischen den Bahnhof überbrückt.

Der Fahrbetrieb zwischen Ardez und dem neuen Bahnhof konnte aufgenommen werden :-)

Im neuen Bahnhof sind bereits alle Gleise angeschlossen, demnächst werden die Weichenantriebe eingebaut ...

Bis vor den Schattenbahnhof 4 kann nun gefahren werden, somit sind über 100m Gleis befahrbar!

Ausblick auf dem Schattenbahnhof in die Gleiswendel

April 2015 - Schattenbahnhof 3 + 4

Nach langem Warten ist meine schon dringend benötigte Schienenlieferung eingetroffen, mit 25 Weichen und 100m Gleis können Schattenbahnhof 3 und 4 sowie der zweite Bahnhof gebaut werden womit endlich ordentlicher Fahrbetrieb möglich sein wird.

Nachdem der H0e-Schattenbahnhof abgesiedelt wurde blieb Platz übrig für einen weiteren H0m-Schattenbahnhof. Dieser Schattenbahnhof 3 wird mit um die 2m nutzbarer Gleislänge Platz für 4 Züge bieten.

Schattenbahnhof 4 konnte heute gleistechnisch fertiggestellt werden, es finden hier nun Züge mit bis zu 3,5 Meter Platz womit den langen Albulaschnellzügen bzw. deren Hinterstellung nichts mehr im Wege steht!

Mit jeweils zwei getrennten Wendeln mit 50cm Radius ist der Schattenbahnhof 4 mit der Anlage in Richtung Ardez und Landquart verbunden womit zwischen den Bahnhöfen längere Fahrzeiten ermöglicht werden.

Der Rohbau wird gerade verleimt ...

Schalldämmung und Gleis ist verlegt, im Zuge des nächsten Arbeitstages werden die noch fehlenden Streckenteile eingesetzt um die Ebene in Richtung Ardez zu erreichen.

März 2015 - Digitalisierung Fahrzeuge, Wendel, Strecken-/Brückenbau

Die lang ersehnte Lieferung an Decodern ist eingetroffen, somit ging es sofort daran die verbleibenden Fahrzeuge zu digitalisieren.

Insgesamt 30 Decoder galt es zu verbauen um den Fuhrpark nun fast vollständig digitalisiert zu haben, die verbleibenden Fahrzeuge werden vorr. mit einem ESU-Sounddecoder ausgerüstet.

Es wird an der Zeit das Landquart mit dem Rundlokschuppen entsteht um den Fahrzeugen einen standesgemäßen (und staubgeschützten) Unterstand bieten zu können.

Es ist einfach ein Genuß Fahrzeuge der Metal Collection von Bemo zu zerlegen, im Gegensatz zu den "billigeren" Plastikgehäusen hat man sich hier wirklich bemüht tolle Fahrwerk-/Gehäuseverbindungen zu schaffen.
Nach lösen zweier Schrauben wird der Kessel samt Führerhaus nach vorne weggeschoben und der Einbauplatz für den Decoder liegt sofort zum Einlöten der Schnittstelle frei. So wäre das bei allen Fahrzeugen schön ... ich denke da zB. an die Ge 4/4 II wo sich das Gehäuse voll zugerüstet mit den Flexicoilfedernachbildungen nur äußerst mühsam bis fast unmöglich abnehmen lässt.

Parallel zum Decodereinbau werden die Triebzüge auch mit elektrisch leitenden Kurzkupplungskinematiken ausgestattet um im Schiebe- und Zugbetrieb gleiche Wagenabstände zu gewährleisten, als Nebeneffekt erspart man sich den Einbau von Kondensatoren für die Innenbeleuchtung da bei 12 Achsen keinerlei Stromabnahmeprobleme mehr zu erwarten sind.

Um von Ardez in den Schattenbahnhof 4 und somit nach Landquart zu kommen musste eine Ausfahrt aus der bestehenden Wendel gebaut werden, orientieren wird sich das ganze am Rugnux-Kehrtunnel, den Gang zwischen Anlagen- und Werkstattbereich überspannt ein Viadukt - welches steht noch nicht fest, möglicherweise das beim Campingplatz in Cinuos-chel

Über Schattenbahnhof 4 wurde bereits die Höhe von Landquart fixiert, die Platte darauf dient zurzeit nur zu Ablagezwecken.

Das herausnehmbare Brückenteil ist bereits eingesetzt, die Wendel vollständig an der digitalen Ringleitung angeschlossen, die Verkleidung der Wendel ist vorerst nur provisorisch montiert um die Dimensionen des späteren Berges bzw. der Schlucht abschätzen zu können.

Zwischen Ardez und dem nächsten Bahnhof wurde per Ende März bei den bereits montieren Modulkästen die digitale Ringleitung sowie die Leitungen für den Handregler und auch wieder ein wenig Strecke verlegt, nun habe ich aber wirklich keinen Zentimeter H0m-Gleis mehr im Haus ...

Februar 2015 - Probefahrten, Baubeginn Schattenbahnhof 4

Für's Ski anschnallen fehlen ausreichend lange freie Tage, für's Motorrad fahren scheint zuwenig Sonne, daher wird wieder verstärkt im Keller eingeheizt und gearbeitet.

Da ich zurzeit noch auf die Decoderlieferung für die restlichen Fahrzeuge warte verlagern sich die Tätigkeiten wieder in Richtung Anlage, einerseits weil mir der Platz in den Schattenbahnhöfen ausgeht, andererseits weil das fahren mittlerweile schon richtig Laune macht!

Die Verschubtraktoren werden sukzessive mit SMD Beleuchtung versehen, Te 2/2 spielt aufgrund seines traurigen technischen Zustandes aktuell Versuchskaninchen und darf dann später repariert mit einem Haufen von BEMO-Ersatzteilen wieder zurück auf die Anlage

Im Bereich Superung/Zurüsten geht es auch voran, die letzten Schachtelfahrzeuge sind auf die Anlage gewandert womit sich die "Arbeitslade" zunehmend leert ... übrigens es gab Zuwachs im Maßstab 1:45 ;)

Fahranfälle häufen sich in letzter Zeit, werden aber meist dadurch beendet weil sich in Ardez schon Fahrzeuge aufgrund der vollen Schattenbahnhöfe sammeln, man nicht schön umsetzen kann und das dann nervt ;)

Das hat folglich zur Ursache das Schattenbahnhof 4 vorzeitig in Angriff genommen wird!
Die beiden Schattenbahnhof fassen nur Züge mit maximal 1,60 was insbesondere bei den langen Stammnetzzügen und den Albulagüterzügen (wie am Bild zu sehen) zu Problemen führt da die längeren "Umfahrungsgleise" besetzt werden müssen ... von denen aber die Gleisstutzen für die kurzen Wendezüge und den Reinigungszug abzweigen.

Hier haben nun auf fünf Gleisen in zwei Abschnitten bis zu zehn mittlere oder fünf lange Kompositionen Platz, in der Mitte kommen ein paar Gleisstutzen für die Wendezüge zum Einbau.

Dichtes Schneetrieben und Wind, das ist in Wien das Geheimrezept für Stillstand im Verkehr weil sich überall Schnee auftürmt. Auch an meiner Kellertüre die ich eigentlich zwei Stunden vorher freigeräumt hatte um reinzukommen in den Keller hat es wieder zugeweht.

Nachdem mir am Samstag die Gleise ausgegangen sind habe ich heute einen Händler geplündert, mein "Wiener Nothändler", warum er das ist hat er wieder bewiesen weil er nur noch 15 Flexgleise da hatte, aber wenn ich schon im Schneegestöber extra hingefahren bin nehme ich die halt mit.
Die Fertigstellung wird sich also auf nach meinem Schweizurlaub verschieben, wenn ich meinem motivierten und zum Verkaufen willigen Händler im Mostviertel einen Besuch abgestattet habe ;-)

Da die nach wie vor stattfindenen Schneidearbeiten ordentlich Staub aufwirbeln wurde für die bereits gefüllten Schattenbahnhöfe eine Abdeckung aus Plastikplane gebaut

Einfach aber wirkungsvoll

Jänner 2015 - Superung/Umspurung/Digitalisierung der Fahrzeuge

Gerade die Aussichtswagen für den Bernina-Express bieten sich zum Bestücken mit Fahrgästen an, an der Innenbeleuchtung wird noch getüftelt, vielleicht passen Einsätze der Firma Austro-Modell

Auch der Speisewagen von D+R wurde zerlegt, die Tischglühlampen gegen SMD-LED getauscht und sowohl die Küche als auch der Speiseraum mit "Leben bestückt"

Mittlerweile sind bereits 10 Triebfahrzeuge digitalisiert, viele weitere warten bereits auf ihre neuen ZIMO-Decoder und teilweise auch ihren neuen Kästen.

Da ich zurzeit auf den Nachschub an ZIMO-Decodern warte, habe ich mich daran gemacht die Rangiertraktoren mit SMD-LED zu beleuchten

Die Probefahrten mit den neu digitalisierten Lokomotiven und den umgespurten und aufgearbeiteten Wagen laufend großteils zu meiner Zufriedenheit. Nur bei etlichen Wagen müssen die Heizkupplungen wieder entfernt und gegen Heizkupplungen aus der neuen Spritzform von BEMO ersetzt werden.

Nach erfolgreicher Probefahrt geht es in den Schattenbahnhof, sonst zurück auf die Werkbank. Erfreulicherweise ist der Schattenbahnhof aber schon fast voll :-)

Dezember 2014 - Einbau der Gleisbesetztmeldung, Bau der Gleiswendel

Mittlerweile konnte sich die Wendel entfalten und in die Höhe wandern. In die Höhe geht es ganze 60cm womit die Schattenbahnhöfe mit der obersten H0m-Etage verbunden werden, der Anlagenebene 3.

Das Grundgerüst der Gleiswendel steht zur Probe, die Gewindestangen wurden zwecks "Montage" der Muttern nochmals demontiert und in den Akkuschrauber eingespannt. Mit diesem wurden dann in "5-er-Paketen" die Muttern "aufgeschraubt" "5-er-Paket"? Naja mehr als fünf Muttern kann man mit fünf Fingern nicht halten *zwinker*

Die Wendel wächst Etage für Etage

In der untersten Etage gingen mir die Schienen aus, somit liegen nun 75 Meter H0m-Gleis, ab Montag geht es mit Nachschub weiter ...
Die Probefahrt verlief mit allen Testfahrzeugen zu voller Zufriedenheit!

Alle Gleisbesetztmelder und das Kehrschleifenmodul konnten angeschlossen und somit der Probebetrieb aufgenommen werden. Nun folgt der Bau der großen Gleiswendel um von der Ebene 1 mit den Schattenbahnhöfen auf Ebene 3 zu kommen, von dieser geht es dann mittels kleinerer Wendeln bzw. mittels Kehrtunneln über Schattenbahnhof 4 nach Landquart.

Links das Modul für Gleisbesetztmeldung inkl. Rückmeldung, rechts das geschaltene Kehrschleifenmodul, beide von LDT

Die ersten Züge haben zwecks gezogenen und geschobenen Probefahrten im Schattenbahnhof Aufstellung genommen

Die H0m-Wendel entsteht, insgesamt müssen zwei Anlagenebenen überwunden werden da in der Ebene dazwischen Laubenbachmühle liegt.

Ebene 3 ist erreicht und somit konnte der an die Wendel anschließende Kreuzungsbahnhof geplant und gebaut werden. Spontan fiel die Entscheidung beim Durchblättern meiner Schweiz-Bahnfotos auf den Bahnhof Ardez.

Überhalb der Wendel ist genügend Platz für die Ruine der Burg Steinsberg und ein, zwei typische Häusern dieses wunderschönen Ortes im Unterengadin.

Einfahrt in den Bahnhof Ardez von Scuol kommend

Einfahrt mit stark modifizierter PECO-Bogenweiche in den Bahnhof

Nachdem nun die ersten Teile von Ebene 3 im Rohbau fertig sind kann auch Laubenbachmühle wieder an seinen Platz (etliche Etagen tiefer) zurückkehren.

Bahnhof Ardez und Bahnhof Laubenbachmühle

Die H0m in Etage 3 fährt als U wieder zur Anlagenvorderkante und auf der anderen Seite des Raumteilers wieder zurück in Richtung Schattenbahnhof 4, gegenüber von Laubenbachmühle Ebene 2 der H0m, die H0e-Strecke von Laubenbachmühle verschwindet in Ebene 2 in der Zwischenwand und führt dort über eine Gleiswendel zur restlichen H0e-Anlage im Untergeschoß unter Landquart bzw. Schattenbahnhof 4.

November 2014 - Zufahrtsgleis zur Wendel

Die Zufahrt der Schattenbahnhöfe zur Gleiswendel 1 ist hergestellt.

Fast alle Kabel der Schattenbahnhöfe sind angelötet und somit nach Verlegen der zwei Ringleitungen für Fahrstrom und Digitalelemente fertig zum Anschluss an die kombinierten GBM/Rückmelder sowie das Kehrschleifenmodul (beiden Schattenbahnhöfe bilden eine große Kehrschleife).

Die Grundkonstruktion steht, die Schalldämmung ist aufgebracht, die Verlegung der Gleise kann demnächst beginnen

Der Lückenschluss zwischen den bereits verlegten Gleise zur Wendel und den Schattenbahnhöfen 1+2 ist fertiggestellt

Neben dem damals noch dort befindlichen H0e-Schattenbahnhof (heute H0m-Schattenbahnhof 3) liegt die Zufahrt zur Wendel aus den beiden Schattenbahnhöfen 1+2 kommend, das rechte Gleis bildet den Schaltbereich für das Kehrschleifenmodul und begrenzt die maximale Gleislänge auf 3,5m

November 2014 - Verkabelung H0m-Schattenbahnhof 1+2

Nach Lieferung der ersten PECO-Großbestellung konnten beiden Schattenbahnhöfe gleismäßig bis auf eine Linksweiche fertiggestellt und fertig verkabelt werden.

In zwei Wochen werden die Gleisbesetzmodule von LDT angeschafft womit die finale Verkabelung stattfinden und der Testbetrieb aufgenommen werden kann.

Endlich ist das langersehnte Paket mit PECO-Gleismaterial eingetroffen, somit können die beiden H0m-Schattenbahnhöfe fertig verlegt und verkabelt werden.

Beide Weichenstraßen führen bis zur Einfahrt in die Gleiswendel parallel um den Anschluss des Kehrschleifenmoduls zu vereinfachen. Mit bis zu 2,5m langen Zügen ist es mit einer einfachen Schleife die man abtrennt nicht getan ...

Der Schwellenrost der Bogenweichen wurde aufgetrennt und somit konnten beide Weichen ideal an den Bogenradius der Ausfahrten der Schattenbahnhof angepasst werden.

Alle Gleise sind befestigt, alle Kabel angelötet und in Richtung der noch zu montierenden Kabelkanäle gezogen.

Rechts im Bild sieht man den Doppelspurabschnitt - also die Zu- und Rückführung zu den beiden Schattenbahnhöfen 1+2 - der daneben zu sehende H0e-Schattenbahnhof wurde umgesiedelt, an seiner Stelle liegt heute Schattenbahnhof 3

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Oktober 2014 - Aufarbeitung aller RhB-Fahrzeuge, Umspurung, Schattenbahnhof 1+2

Auch wenn es jetzt wieder länger keine Neuigkeiten gab, es tut sich dennoch viel "hinter den Kulissen". Die letzten Wochen fand nämlich die Beschau aller übernommenen RhB-Fahrzeuge statt, das dauert bei über 200 Fahrzeugen leider etwas länger, inbesondere da die meisten Fahrzeuge nicht zugerüstet waren und bei denen die zugerüstet waren oftmals falsch oder mit viel zuviel Kleber montierte Zurüstteile erst entfernt und mit Neuteilen sauber montiert werden mussten.

Neben diesen Arbeiten die mittlerweile abgeschlossen wurden, und eine beachtliche Bestellung an Ersatzteilen nach sich gezogen haben, sind auch noch etwas mehr als 600 Achsen von H0e auf H0m umzuspuren um alle Fahrzeuge wieder auf ihrer angestammten Spurweite einsetzen zu können!

Alle fertigen Fahrzeuge werden dann gleich in den Schattenbahnhof, an dem ich baue wenn ich keine Zurüstteile mehr sehen kann, verschwinden um dort vor Dreck und Baustaub geschützt versteckt auf die ersten befahrbaren H0m-Streckenteile zu warten ...

Über 600 Achsen wollen per Hand umgespurt werden ...

Probeweise Verlegung der Weichenstraße

Als Schalldämmung kommt diesmal Dämmung für Parkettfußböden zum Einsatz, mal sehen ob es hier bessere Ergebnisse gibt wie mit Kork der beim Verlegen der Gleise und insbesondere beim Schottern zur Bildung von Unebenheiten neigt.
Der Radius wird noch entschärft indem der rechts sichtbare Schattenbahnhof noch 10 Zentimeter nach außen gerückt wird.

September 2014 - Erfassung und Aufarbeitung der RhB-Fahrzeuge

Überraschend gingen 2013 fast 200 RhB-Fahrzeuge von BEMO in meinen Besitz über und fristeten mangels vernünftiger Verwendungsmöglichkeit in einem Schrank verräumt ihr Dasein.

Diesen Herbst verirrte sich günstig ein Allegra zu mir, doch dieser sträubte sich gegen das Umspuren auf H0e, dass wäre aber da alle anderen 200 Fahrzeuge auf H0e umgespurt sind für einen Einsatz notwendig gewesen. Da es neben dem Allegra auch noch wunderschöne Metal-Collection Modelle und sehr schmucke Kleinserienmodelle (zB. Ferro Suisse) für die RhB gibt lag der Bau einer reinen H0m-Anlage nahe.

Neben dem Umspuren aller Fahrzeuge auf H0m müssen auch ungefähr 150 Zurüstbeutel für Wagen sowie Zurüstteile, Ersatzteile und auch H0m-Radsätze für Lokomotiven angeschafft und verbaut werden ... Arbeit für die kalte Jahreszeit gibt es also genug.

Jedes Fahrzeug wird gereinigt und umgespurt, auf Fehlteile untersucht (diese dokumentiert sowie ersetzt oder bestellt) und letztlich auf Probefahrt geschickt

Leider müssen auch etliche Wagen und Lokomotiven ausgemustert werden da ihr Zustand keinen Einsatz auf der Anlage mehr zulässt, sie werden wohl in der Hauptwerkstätte in Landquart als "Einrichtung" ihr zweites Leben finden. Freiwillig zerschneidet man sowieso kein BEMO-Modell um die Aufarbeitung in einer Werkstatt dazustellen :-)

G 4/5 von Ferro Suisse ... :)

Ist man österreichische Kleinserienmodelle gewöhnt kommt man hier aus dem Staunen nicht mehr heraus, alle Radsätze sind einzeln abgefedert, alle Leitungen exakt aus Metall nachgebildet, die Fahreigenschaften ein Traum, ...