Eisenbahn | Fotografie und Modellbau




Auf 40m² Fläche entsteht seit 2014 eine Werkstatt und ein Anlagenraum für drei Anlagen auf vier Etagen in H0e, H0m und 0e.


Jänner 2014 - Die Suche nach einer neuen Unterkunft
Februar 2014 - Die Suche war erfolgreich!
März 2014 - Neubau der Elektrik, Einbau des Werkstattbereiches


April 2014 - Elektro- und Maurerarbeiten abgeschlossen
Mai 2014 - der Grundrahmenbau und die Werkstatt
Juni 2014 - Werkstattbereich fertig, die ersten Anlagensegmente entstehen!


Juni 2014 - Werkstattbereich fertig und die ersten Anlagensegmente entstehen!

04.06.2014


In den letzten Tagen konnten die Arbeiten wieder vorangetrieben werden, schöne Tage mit dem akuten Drang das Motorrad auszuführen verhindern zwar immer wieder den Gang in den Keller - das ist aber auch gut so!

Ursprünglich nur in den Baumarkt gefahren um die Regelböden für den Werkstattbereich zu besorgen stolperte ich in der Holzabteilung über einen größeren Posten von Plattenstücken welche, da es sich um kleinere Plattenteile handelte, deutlich reduziert angeboten wurden. Neues Einkaufswagerl geschnappt, vollgeräumt und günstiges Holz für die ersten Segmente ins Auto gestapelt ...

Somit steht jetzt nicht nur der Werkstattbereich und es konnte endlich ALLES in den Keller übersiedelt werden (schön wie viel freie Regalfächer ich in meinen Wohnungsschränken wieder habe), sondern auch die ersten Segmente sind fertiggestellt womit jetzt langsam aber doch der Streckenverlauf skizziert werden kann!


Überblick über den Anlagenbereich

Auf dem Grundrahmen haben bereits die ersten Segmente Platz gefunden

Die Kastln haben Versteifungen bekommen um die Lasten auch noch in etlichen jahren tragen zu können, die Übersiedelung war aufgrund der bereits im letzten Jahr hergestellten Ordnung mittels Boxen und Zeitschriftenordner schnell geschafft :)



Mai 2014 - der Grundrahmenbau und die Werkstatt

05.05.2014


Konsequent gehen die Arbeiten voran, mittlerweile entstehen der Grundrahmen der Anlage sowie der Werkstattbereich.

Da der Eigentümer des Hauses den Anlagenbau freundlicherweise mit Material von Bekannten unterstützt mussten für den äußeren Grundrahmen sowie die Anlagensteher keine Eigenmittel aufgewendet werden.
Für den sichtbaren Rahmen wurden jedoch gehobelte Staffelhöler angeschafft um nicht bei Arbeiten an der Anlage jedes Mal an einem Holzspan hängen zu bleiben, unterm Strich schaut es auch einfach schöner aus!

Im Werkstattbereich haben Küchenkorpen eines großen schwedischen Möbelhauses Einzug gehalten, mit einer verleimten Mehrschichtplatte als Arbeitsplatte entstehen damit große Arbeitsflächen mit genügend Stauraum um wenig Geld!

Passend zum Ende der Heizperiode fand sich auch ein günstiger Heizofen der nun im Keller installiert wurde um an kühlen Tagen zumindestens in der Nähe der Werkstatt etwas Wärme zu erzeugen. Im Sommer wird es defintiv angenehm kühl im Keller sein, für den Winter muss ich mir aber noch etwas überlegen (zB. Isolierfenster sowie eine dichte Eingangtüre) da der Raum sonst im Winter nicht wirklich nutzbar ist.


Stellprobe noch ohne Füße; mit genügend Abstand zur Wand zwecks der notwendigen Hinterlüftung bleibt noch genügend Platz zur zweiten Kastenreihe die als Abgrenzung zum Anlagenraum dient und im oberen Bereich Platz für Teststrecke und Programmiergleis bieten wird.

Klein aber oho ...

In Wien kosten gehobelte Staffel in der Größe 5x8cm 3,50€ der Laufmeter aufwärts, 35km vor den Toren der Stadt beim örtlichen Holzhändler des Vertrauens 1,30€ - unverständlich das Wiener Baumärkte über Absatzprobleme jammern ...

Der Grundrahmen steht, mit insgesamt sechs Anlagenschenkeln, wobei der ganz linke nur im Bereich der Fenster offen verlaufen wird und im Bereich der Wände zur Erhaltung der Durchgangsmöglichkeit platzsparend im Tunnel - man wird ja für üblich im Alter nicht schmäler :P

Die Werkstatt steht :-)



April 2014 - Elektro- und Maurerarbeiten abgeschlossen

14.04.2014


In den letzten Wochen hat sich wieder viel getan!

Die Perspektive der zukünftigen H0e- und (späteren) 0e-Anlage mobilisiert Kräfte und Zeit und somit schreiten die Arbeiten schneller voran als gedacht.

Die Mauern des Kellerraumes wurden bereits durch den Vorbesitzer trocken gelegt, jedoch wurde leider danach alles mit Pressspanplatten verkleidet was di Wand wieder nicht atmen lies und unweigerlich wieder zu feuchten Wänden und verschimmelten (Holz-)wänden führte :/
Nach Entfernung von 50m² Wandverkleidungun war es vonnöten den abgefallenen bzw. losen Putz von der Wand zu entfernen und neu zu verputzen, auch ein bereits verschlossener Durchgang musste noch neu verputzt werden

Die freifliegende Elektroverkabelung wurde auch vollständig entfernt und komplett neu aufgebaut womit für alle zukünftigen Anlagenverbraucher eine zeitgemäße Absicherung, ein leistungsfähiger Anschluss und eine zentrale Abschaltmöglichkeit zu Verfügung steht.


Elektroverkabelung und Wandarbeiten beendet, nun kann der Grundrahmenbau für zwei Anlagenebenen beginnen!

Leider deutlich größer als erwartet ist der Feuchtigkeitsschaden im hinteren Raumbereich ausgefallen - da sich teilweise bis zu 4cm Putz an der Wand befinden ist die Erstellung einer ebenen Wand bei Ausbesserungsarbeiten sehr mühsam.

Über relativ hohe Stufen ging es früher im Dunklen über eine Holztreppe hinab in den Raum, mittlerweile ist auch hier eine Beleuchtung installiert und die Wand neu verputzt.

Der Eindruck das hier sehr "flexibel" die Wand saniert wurde täuscht nicht, daher muss auch rundherum ausgebessert werden um hinter der Werkstatt einen ordentliche Wandfläche herzustellen ... auch wenn ich ein Liebhaber von Ziegelwänden bin, Verputzen ist einfacher als Putz entfernen und das Mauerwerk ansehnlich aufzuarbeiten ;)



März 2014 - Neubau der Elektrik, Einbau des Werkstattbereiches


...


Die "professionelle" Vorverkabelung zu entfernen war eine Arbeit von Minuten, die Arbeit die komplette, fachgerechte Neuinstallation sollte mehrere Tage in Anspruch nehmen.

Das 15m lange steife Verlängerungskabel mit Aufputzdose war ja wirklich "ganz reizvoll", so gefällt mir das aber deutlich besser.

Aufgeräumt und übersichtlich

Der Werkstattbereich entsteht, hier entstehen die Modelle



Februar 2014 - Die Suche war erfolgreich!

War es reiner Zufall?


Vor zwei Wochen lief eine Dienstschicht nicht unbedingt so wie erwartet, seitens der ungarischen Bahn wurde auf die Bestellung der Fahrplantrasse vergessen und somit bekam ich eine Zwangspause von etlichen Stunden verordnet.
Was macht man nun um 02.00 Uhr früh? Richtig ... weiter nach einem Hobbykeller suchen!

Gesagt, getan ... ein Objekt gefunden und den Makler angeschrieben, zwei Wochen später halte ich die Schlüssel in Händen! Real? Ja defintiv denn von meinen Konto fehlen nun auch Provision, Vertragsgebühr und dergleichen anderes!

Nun nenne ich einen 40m² Raum für Laubenbachmühle und mehr mein Eigen.

Mehr?

Ja denn zurzeit sind neben Laubenbachmühle, Ober Buchberg, die Ladestelle "Bergwerk Annaberg", eine H0m und 0e-Anlage geplant - soweit rekonstruierbar in den Bauzuständen zwischen 1930 und 1950


Die Elektrik kann man mit "kreativ" zusammenfassen

Entsprechende Kabelkanäle oder zumindestens Flexschläuche waren offensichtlich zu teuer ...

Sowohl die sanierte Ziegelwand als auch der darüber befindliche Putz sind durch die Verkleidung sinnlos feucht gehalten und beschädigt worden.

Durch permanente Feuchtigkeit abgelöster Putz wurde entfernt und nach Durchtrocknung der Wand neu aufgebracht



Jänner 2014 - Die Suche nach einer neuen Unterkunft

01.01.2014


Seit Ende 2009 gab es keinen Fortschritt der Arbeiten an Laubenbachmühle mehr zu vermelden. Untätig war ich freilich nicht, so entstanden in den letzten Jahren unzählige neue Modelle, unter anderem arbeite ich gerade an zwei Gerard 2091 und einer Gerard Mh, mit der angekauften Ferro-Train 2093 ist somit das "Messing"-Lokprogramm soweit abgeschlossen.

Die mittlerweile angehäufte Menge an unterschiedlichsten Eigenbaufahrzeugen steigerte natürlich auch den "Frust" das die Modelle ausschließlich auf Laubenbachmühle "ein paar Meter rauf und runter" einsetzbar waren, oder eben auf Gastanlagen wo die Modelle aber immer verpackt und die Decoder auf die jeweiligen Anlagen umprogrammiert werden mussten.

Daher beginnt nun konsequent die Suche nach einem Keller wo neben Laubenbachmühle auch weitere Bahnhöfe aufgebaut werden können und damit wieder richtiger Fahrbetrieb möglich wird.