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Lange hat es gebraucht bis die neuen Seiten hier fertiggestellt werden konnten, geplant hatte ich ja den Relaunch der Seiten mit Anfang 2006, doch dann kam vieles anders als gedacht.
Februar 2004; Baubeginn in Laubenbachmühle
Am 6.2.2004 erfolgte durch den Bürgermeister die Grundsteinlegung für den Bahnhof Laubenbachmühle, dieses Ereignis wurde unter großer Anteilnahme der Bewohner des Tales gebührend gefeiert. Ab morgen wird dann gelegentlich in der Morgenausgabe des Pielachtaler Tagblattes über den Fortschritt der Arbeiten berichtet.
Natürlich mussten diese Feierlichkeiten mit reichlich "Schmier" begossen
werden, was Gerüchten zufolge dem Bürgermeister und einen Arbeitern einen stark schwankenden Gang bescherte.
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Ein Teil der Bewohner des Dorfes haben sich am zukünftigen Bahnhof
eingefunden um dabei zu sein, wenn der Bürgermeister das Band durchschneidet.
Die Bauarbeiten können beginnen!
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Probeweise wurden mal die Weichen auf den Modulen ausgelegt, die langen Planungen im Vorfeld machen sich bezahlt, es kommt zu keinen großen Überraschungen, die zweite Heizhausweiche liegt wie geplant umnmittelbar hinter der Modultrennkante.
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Auch wenn das Einzeichnen der Gleisanlagen mehr Zeit in Anspruch genommen hat, als ich anfangs plante, lagen bereits am Abend des Folgetages die ersten Gleise in Laubenbachmühle.
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Modul A, unterhalb dieses Bahnhofsteiles soll sich später die ganze Elektrik des Bahnhofes befinden, da Platz hierbei keine Rolle spielt ist es möglich alles sehr übersichtlich zu verlegen.
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Am 7.2. und 8.2. konnten sehr große Fortschritte beim Bau von Laubenbachnmühle vermeldet werden, so konnten nicht nur fast alle Arbeiten an den Gleisanlagen abgeschlossen, sondern sogar schon die ersten Arbeiten am Vorplatz begonnen werden.
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Die Schnittlinien- und punkte für die Geländegestaltung sind bereits eingezeichnet, an den Gleisanlagen wird sich zum jetzigen Zeitpunkt nichts mehr ändern.
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Wie auch das Vorbild kann am längsten Gleis ein 12 Wagenzug problemlos einfahren. Die Verkürzung des Bahnhofes auf 4 Meter entsteht nur durch die verwendeten Weichen von BEMO, da diese nicht den vorbildgerechten Abzweigradius haben und dadurch wesentlich kürzer sind als die Originalweichen.
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Aus kleinen Holzprofilen entstehen die Randsteine für die Einfassung der kleinen Grünfläche unmittelbar vor dem Bahnhof.
Für die Durchführung dieser Arbeit sollte man sich übrigens einen sehr ruhigen Abend aussuchen, ansonsten kann man recht schnell an der Größe der Plastersteine verzweifeln.
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Ursprünglich sollte der Bahnhofsvorplatz, wie man hier auch sieht, asphaltiert werden, da mir aber leider keine mich zufriedenstellende Straßenoberfläche gelang wurde der Vorplatz kurze zeit später wie zu den Anfangszeiten auch geschottert.
Heute freue ich mich über die damalige Entscheidung, besteht mein Fuhrpark doch hauptsächlich aus Fahrzeuge der Epochen III und IVa.
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Fertig sind auch die Verkabelungsarbeiten an der Weichenstraße am Mariazeller Bahnhofskopf, somit kann ich mich auch hier bald der Geländegestaltung widmen.
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Februar 2004; Die Zweite Bauwoche (15.02.2004 bis 23.02.2004)
Nach dem Motto... “Wenns mal passiert ,dann kommts dicke..“ hat mich am Mittwoch ein Grippevirus erwischt und mich am Weiterbau gehindert.
Doch nach ein paar Tagen konnte mich auch das nicht mehr am Weiterbau hindern, womit die Verkabelung zu fast 80% fertiggestellt werden konnte. In den nächsten Tagen sind dann auch die restlichen Gleise fahrbereit und die Flachbandkabel zur Verbindung mit dem Stellpult gelötet.
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Geplant hatte ich anfangs die nach der Abwrackung meiner alten H0-Anlage übriggeblieben Oberflur-Impulsantriebe zu verbauen, was durch die damals noch von ROCO angebotenen Unterflurumrüstsätze eigentlich kein Problem darstellen sollte.
Nach einigen Tagen Probebetrieb war ich dann aber schon auf der Suche nach einem neuen Antriebskonzept, die Antriebe bewährten sich leider nicht.
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Der erste große Teil ist ausgeschnitten, erstaunlicherweise hat der Modulkasten fast nichts seiner Stabilität eingebüßt, das diesmal stärkere Bauweise bewährt sich also beriets jetzt. Sicherheitshalber werden aber noch 2 weitere Spanten in diesen Bereich eingefügt.
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Aus der Eisenwarenhandel holte ich mir Metallfliegengitter, und auch wenn ein paar Cent mehr über die wunderschöne alte Theke wanderten, man bekam das Gitter in der genau gewünschten Größe, und nicht in der großen 10-Fenster-Packung, womit man wohl fünf Modulanlagen bauen könnte.
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Das Straßenstück ist eingepasst, das Gitter befestigt, womit wir hier morgen schon die Moltofilhaut aufbringen werden können.
Dies geschieht mit durchtränkten Papierhandtüchern die einfach auf das Gitter aufgelegt werden und dann oben und unten verstrichen werden. Genau so funktioniert das im Prinzip auch bei einer Gipsbandage die man um teures Geld in der Apotheke besorgen kann.
Interessant für die Besucher werden die Wohnhäuser die auf den Wiesen im Vordergrund zum stehen kommen werden, sie werden "halbiert" und somit darf man den Bewohnern dann in die eingerichteten Zimemr schauen.
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Gestern stand mal wieder ein Besuch in Laubenbachmühle an, welcher wieder wertvolle Informationen für den weiteren Bau hervor brachte, habe ich mittlerweile doch auch eine Zusage für die Baupläne der beiden Häuser die auf den Modulen zu stehen kommen.
Heute wurden auf dem ersten Modul die Spanten für den hinteren Landschaftsteil gesetzt, das zweite Modul folgt in den nächsten Tagen. Wenn es in diesem Tempo weiter voran geht, könnten mit Ende der Woche die Landschaftsarbeiten vorläufig beendet werden, und somit der Zeitplan mehr als nur gesprengt werden.
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Der Bahnhofsvorplatz ist zum Zeitpunkt der Aufnahme noch nicht geschottert worden, diese Arbeit erfolgte erst nach der ersten Ausstellung in Gumpoldskirchen 2004.
Im Vordergrund sieht man schon die zum "Zudecken" fertigen Teile, während auf der linken Seite erst die Landschaftsspanten gesetzt werden.
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Eine Vorschau auf die zukünftigen Bauabschnitte, die Ausfahrt Richtung St.Pölten.
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Gleich nach der Bahnhofsausfahrt steigt die Strecke an und biegt mit einem scharfen Linksbogen weg, das Tal begintn sich wieder zu schließen, zwischen der rechten Talflanke und dieser "Felswand" müssen sich Bahn, Bach und Strasse zwängen.....es bleibt nicht mehr viel Platz, ideal für die Nachbildung als Modul.
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Ende Feburar, Anfang März 2004; Die Dritte Bauwoche (27.02.2004 bis 08.03.2004)
Da morgen wegen der Fahrt der "Freunde der Mariazellerbahn" die Arbeit ruhen wird ging es gestern und heute wieder etwas weiter. Vielleicht wird schon nächste Woche der Lokschuppen zusammengebaut, die ersten Teile liegen bereits am Basteltisch zum Einbau bereit.
Nicht nur an den Gebäuden, sondern auch an der Landschaft schreiten die Arbeiten voran, fast alle Teile konnten heute "eingedeckt" werden, womit in den nächsten Woche hier die ersten Bäume wachsen werden.
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Die Gleise für den Lokschuppen sind schon verlegt, in der nächsten Woche werden hier die Maurer anrücken, Schuppen bauen.
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Die Landschaft hinter dem Lokschuppen wurde bereits "eingedeckt", man sieht noch Licht durch die Landschaft durchschimmern. Jetzt im nachhinein gesehen hat es sich ausgezahlt bei einem zwei Meter langem Modul an möglichst vielen Stellen Material zu sparen, denn man kann vieles nachträglich umbauen, Gewichtmäßig kann man aber nur äuußerst selten nacharbeiten!!
Der Bahnhof ist in seiner heutigen Form ohne größere Schwierigkeiten alleine transportierbar, hierzu aber an einer anderen Stelle mehr.
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Der Aufwand ist relativ gering (Küchenrolle, Schüssel mit Moltofil und ein Blech zum auftragen des Moltofil auf das Papier)und man kann auf diese Art und Weise in kürzester Zeit große Landschaftsfläche "eindecken", für Modul A waren es nur gut 15 Minuten.
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Nachdem alle Landschaftsteile eingedeckt sind werden mal vorsorglich aus St.Pölten die Schotterwagen herangeführt!
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Lange hat sich jetzt nichts mehr getan, heute gibts wieder Neuigkeiten!
Die ersten Landschaftsflächen wurden nach der Grundierung bereits begrünt, die Gleisanlagen fertig eingeschottert.
Die Baumproduktion läuft langsam aber zuverlässig an, nach einigen Baum-Prototypen konnte ich mich endlich für ein Material entscheiden, zum Leid meiner Mutter, es handelt sich nämlich hierbei um Tujienäste.
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Um zu vermeiden das nach der Begrünung der weiße Untergrund nicht durchschimmert, wurden die Flächen eingesprüht, abgedunkelt.
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Wie man relativ gut erkennt handelt sich bei dem auf diesem Bild zu sehenden Schotter nur um einen Test, er trocknet leider viel zu dunkel aus, also für die Mariazellerbahn total ungeeignet.
Letzlich erfolgt jetzt die Schotterung der Gleise mit gesiebtem Vogelsand, leicht in jeder Tierhandlung oder manchen Baumarkt erhältlich und in der richtigen Mischung mit "Fremdsand" aus der Bastelkiste die ideale Mischung für die Mariazellerbahn.
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"Es grünt so Grün, wenn ...", die ersten Flächen sind begrünt und warten auf die weitere Gestaltung. Ursprünglich befestigte ich die Streumaterialien mit Haarspray auf der Anlage, dadurch war es relativ einfach Struktur in die Wiesen zu bekommen, leider lösten sich jedoch noch gut einbem Jahr die ersten Stellen.
Seither bin ich auf Sprühkleber umgestiegen, der zwar bei ungeschickter Handhabung auch den Modellbauer selber in die Begrünung einbezieht, aber dafür wesentlich langlebiger ist, und darum geht es ja vordergründig!
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März 2004; Die Vierte Bauwoche (14.03.2004 bis 23.03.2004)
Mittlerweile sind auch die Arbeiten an Modul B fortgeschritten, die letzten Geländeteile wurden ausgeschnitten und begrünt, der Vorplatz wie geplant aufgeschottert und die Gleisanlagen gealtert.
In den nächsten Tagen erfolgt der Einbau der neuen Weichenantriebe, motorische Antrieb der Firma Lemaco und Fulgurex und somit auch die Fertigstellung der letzten Restarbeiten an der Verkabelung.
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Die beiden Landschaftsteile sowie die hinteren Geländespanten wurden mit Fliegendraht überzogen, eingedeckt, grundiert und begrünt.
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Nach der Begrünung dieses Teiles kann nun auch hier mit der weiteren Gestaltung fortgefahren werden, so wird hier zum Beispiel eine Kuhweide und ein kleiner Materiallagerplatz entstehen.
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Auch auf Modul A ist die Begrünung abgeschlossen, auch die Gleisanlagen sind jetzt mit dem richtigen Schotter geschottert, der nun eine wesentlich bessere Optik bietet. Nach Lieferung der Telegrafenmasten wird es auch hier weitergehen.
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Bereits kurze Zeit nach dem Einbau der aus meiner alten Anlage recycelten Impulsantriebe stand die Entscheidung fest, eine neue Lösung muss her! Schon während des zweitätigen Testbetriebes durfte ich meine Geduld mit der Neueinstellung und Reparatur von zwei Antrieben unter Beweis stellen ...
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Verbaut wurden motorische Weichenantriebe der Firma Lemaco und Fulgurex, wobei ich jedoch nicht mittels der mitgelieferten Antriebsstange die Übertragung auf die Stellschwelle durchführen wollte, da mir diese Methode schon auf einigen anderen Anlagen ins Auge gestochen ist, allerdings eher negativ.
Am liebsten wären mir ja eigentlich handbediente Weichen gewesen, wer aber weiß welchen Betrieb man manchmal abwickelt während einer Ausstellung weiß auch das man irgendwann einmal des Gehens müde werden wird! Also warum nicht die Umrüstsätze von ROCO adaptieren und weiterhin zur Übertragung auf die Stellschwelle verwenden?
Gesagt getan war kurze Zeit später der erste Prototyp fertig, der dann sehr schnell Zuwachs bekam, seit drei Jahren funktioniert dieses Konzept zum einer vollsten Zufriedenheit, und fehlerfrei!
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Auch der Lokschuppen ist bereits isn groben Zügen erkennbar! Die Grundmauern wurden aus Karton ausgeschnitten, die Maße dafür aus dem originalen, in der Natrionalbibliothek aufliegenden, Einreichplan entnommen.
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Eingebaut macht das ganze dann auch gleich noch eine Ecke mehr Figur, für die Restarbeiten wird aber gleich wieder auf meinen Basteltisch wandern, hier gibt es noch sehr viel zu tun!
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März 2004; Die Fünfte Bauwoche (11.04. bis 18.04.2004)
Die Osterferien haben es letzte Woche ermöglicht noch ein paar Kleinigkeiten zu erledigen bevor es an die weitere Ausgestaltung des Bahnhofes geht.
Laubenbachmühle wäre aktuell bereits funktionsfähig, sofern ich in den Ferien mich etwas mehr für das Stellpult engagiert hätte, aber wir haben es ja nicht eilig, dem Zeitplan bin ich aktuell schon mehrere Wochen voraus.
In den nächsten Wochen wird also wohl schon das erste Streckenmodul gebaut, das vorerst aber noch nicht komplett ausgestaltet werden wird, hier möchte ich mir für die weiteren Planungen noch etwas Freiraum lassen.
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Endlich war mir der Wettergott einmal gnädig und ermöchtlichte mit den Aufbau des Bahnhofes im Garten, da er die Wohnzimmerabmaßungen sprengt die einzoige Möglichkeit ihn in "einem Stück" zu fotografieren. |
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Der erste Baumrohling - völlig unbearbeitet - frisch aus dem Garten. Der große Vorteil dieser Tuyjen-Zweige liegt an ihrem einem echten Stamm sehr ähnlichen Rinde und dem dichten "Geäst", welches sich gut als Träger für Beflockungsmaterialien eignet.
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So präsentiert sich dann nach gut 10 Minuten der erste fertige Baum für die Anlage, und auch wenn das Flockenvlies nicht billig ist, entschädigt mich das Ergebnis vollends.
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Neben dem Schuppen der bereits sein Fachwerk bekommen hat, wird zeitweise an der Laderampe gebaut, die sich aber wie auch das Stellpult noch in akuten Bauzustand präsentieren.
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Erfreulicherweise konnte ich noch einen Bausatz von Pola für den Güterschuppen ergattern, und auch wenn er leider nicht vollständig dem Original entspricht stellte er sich damals als recht guter Kompromiss heraus. Mittlerweile liegen schon wieder die Originalpläne auf meine Schreibtisch und die ersten Kartonplatten sind schon zwecks Neubau ausgeschnitten.
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Mithilfe von Strassen-/Rampenteilen von Auhagen wurden die Laderampe gebaut, leider suche ich noch bis heute nach Fotomaterial auf dem die Laderampe gut zu sehen ist, da mir bis dato nur eine mündliche Aussage diesen Zustand bestätigt hat.
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Vier Schalter haben es schon geschafft, viele weitere müssen noch folgen bis die Arbeiten am Stellpult abgeschlossen werden können. Das Stellpult ist nicht inden Modulkasten integriert, da ich mir den Bau eines zweiten Pultes ersparen wollte, auch wenn der Bahnhof bis heute noch nie anders aufgebaut worden ist.
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April 2004; Die Sechste Bauwoche (21.04.2004 bis 28.04.2004)
In den letzten paar Tagen hat sich sehr viel auf den Modulen verändert. Endlich konnte mit der Ausgestaltung der Anlage begonnen werden, mit wie ich hoffe, entsprechendem Erfolg.
Gerade in Bau ist das neue Modul welches für die kommende Ausstellung in Gumpoldskirchen benötigt wird.
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Es konnten bereits alle Bäume am Modul A eingebaut werden, verbaut wurden auch die ersten Prototypen, die man aber nach einigen Adaptierungen mittlerweile nicht mehr erkennen kann.
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Die Grundsteinlegung für den kleinen Schuppen hat stattgefunden, wird werden sehen wielang dieser Zustand anhalten wird, oder ob er zu einem Dauerprovisorium verkommen wird.
Anmerkung Ende 2007: Er verkam zu einem Dauerprovisorium, denn erst in Gumpoldskirchen '07 gab es Grundmauern und auch ein Dach!
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Auch die Rampe zum Lagerschuppen hat Gestalt angenommen, nach einer in den nächsten Tagen stattfindenen Alterung wird sie fertig sein.
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Die Holzfäller bei der Arbeit...
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Überall wuchsen kleine Preiserleins aus dem Boden, im Vordergrund wird das Holz gesammelt, welches beim Fällen der Bäume anfiel.
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Ein kleiner Plausch am Nachmittag?
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Untermotorisierter 50 PS Saugdiesel Post T3 trifft untermotorisierten Arbeiter mit Schubkarre ...
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Juni 2004; Die Siebente Bauwoche (10.06.2004 bis 17.06.2004)
Seit der Ausstellung der ARGE "MsSm" in Gumpoldskrichen hat sich nun nichts mehr an den Modulen getan, diese Woche wurden einige Veränderungen durchgeführt, aufgrund der Erfahrungen durch die ersten Ausstellung mit Laubenbachmühle.
Die Gründe für den aktuellen Zeitmangel sind verschieden, so ist im Juli und August endlich mal wieder ein richtiger Urlaub geplant und das Schuljahr sollte dieses Jahr auch zur Zufriedenheit aller abgeschlossen werden, und hier liegen meine eigenen Anforderungen recht hoch.
Ein nicht gerade unwichtiges Problem konnte in der Zwischenzeit ebenfalls gelöst werden, es wurde wieder ein fahrbarer Untersatz angeschafft, auch wenn aufgrund der "Größe" des Autos die Module auf einen Anhänger auswandern müssen.
Auswandern ist aber ein gutes Strichwort, so wird die Anlage zwecks vollständigen Aufbau in neue Räumlichkeiten übersiedelt, da der Aufbau und die Arbeiten in den aktuellen Räumen nicht mehr machbar sind. Im nächsten Ausbauschritt sollen dann auch noch 1,5 m zur bestehenden Anlage hinzukommen, was eine Gesamtlänge von ~6 m bedeuten würde.
Somit werden die nächsten Wochen sehr interessant, der geplante Fertigstellungstermin wäre Ende September, erste Ausstellung dann 1.10 - 3.10.2004 auf der Expo der ArGe Schmalspur e.V. in Lunz/See.
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September 2004; Die Achte Bauwoche (15.09.2004 bis 21.09.2004)
Nach dem Umsiedeln der Anlage in die neuen Räumlichkeiten konnte auch mit den Arbeiten an den neuen Modulen begonnen werden, gebaut wird auf drei Modulsegmenten.
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Hier endete vor nicht ganz 5 Monaten die Strecke Richtung St.Pölten, nun stehen insgesamt 1,60 Meter mehre Fahrstrecke zur Verfügung, womit auch endlich der Signalabschnitt St.Pölten eingebaut werden konnte.
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Modul 1
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Modul 2
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Ein Überblick über die jetzt die sich gerade in Entstehung befindlichen Module, wie man sieht wurden bereits die ersten Ladnschaftsteile ausgeschnitten.
Im linken Ausschnitt soll demnächst dann das Flußbett entstehen, am hintersten Modul öffnet sich das Tal bereits wieder, die Strecke biegt in einem Rechtsbogen weg.
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Die ersten Teile wurden mit Fliegengitter bespannt, in Kürze wird hier mit Moltofil und den gesammelten Steinen das Flußbett gestaltet.
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Die ersten Geländespanten konnten gesetzt, die restlichen Landschaftsteile ausgeschnitten werden. Für morgen sind auch hier bereits die ersten Arbeiten an der geländehaut geplant.
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Alle Spanten sind gesetzt, womit mit dem Überziehen der Landschaftsspanten mit Fliegengitter begonnen werden kann.
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Ein Überblick über die Modulgruppe, die zukünftige Landschaftsform lässt sich bereits einigermaßen erahnen.
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Entlang des Berghanges wurden bereits die ersten Felsbrocken probegelegt, sie werden in den nächsten Tagen verarbeitet.
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So präsentiert sich die Landschaft dann nach Verarbeitung der bereitgelegten Felsen, nach Überzug der Landschaft mit den Moltofilhandtüchern.
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Laut den damaligen Planungen sollte es nach diesem Modul einen Rechtsbogen geben, diesen geht es so ähnlich auch beim Vorbild. Den aktuellem Stand nach wird es diese Verlängerung allerdings wohl nie geben, eher sogar eine kleine Kürzung der Anlage das bereits am voherigen Modul einen Tunnel geben wird zwecks Einfahrt in den unter dem Bahnhof geplanten Schattenbahnhof.
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September 2004; Die Neunte Bauwoche (22.09.2004 bis 29.02.2004)
In dieser Woche wurde fast die gesamte freie Fläche begrünt, nur noch ein kleiner Fleck am letzten Modul wartet auf die Fertigstellung.
Das Flußbett sowie die Gleisschotterung werden demnächst in Angriff genommen.
Für die Restarbeiten an den Modulen bleibt dann nicht mehr viel Zeit, sofern der Zeitplan bis zur Ausstellung aber hält, sollte alles soweit fertig sein.
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Die Module sind fertig begrünt, die Felsen werden demnächst coloriert.
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Nur grob geschätzt werden auf diesen zwei Modulen wohl gut 50 Laubbäume zum stehen kommen, die Produktion eienr derartigen Menge an Bäumen wird sich bis zur Ausstellung sicher nicht mehr ausgehen, auch ist die Versorgung an Tuyjenrohlingen versiegt.
Nach geeignetem Material wird also ab sofort einmal Ausschau gehalten!
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Das Flußbett ist fertig ausgestaltet, die ersten Sträucher haben auch schon als Baumersatz den Weg auf die Anlage gefunden.
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Optisch hat sich jetzt natürlich auch die Ausfahrt aus dem Bahnhof Richtung St.Pölten gewandelt da nun die bestehende Landschaftsform logisch fortgesetzt wird.
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Ende Oktober, Anfang November 2004; Die Zehnte Bauwoche (28.10.2004 bis 04.11.2004)
Nach der Expo in Lunz/See wurden die Module wieder aus dem Keller geholt, der Modellbauvirus scheint wieder ausgebreochen zu sein.
Der Vorplatz des Bahnhofes wurde nun auch endlich überarbeitet, der bisherige Belag hat sich als nicht sehr ausstellungstauglich erwiesen und daher wurden nun endlich auch die restlichen Stellen eingeschottert.
Nachdem bereits im September die Telegrafenmasten geliefert wurden, jedoch leider die Zeit fehlte sie zu verbauen, wurde dies jetzt auch endlich erledigt.
Nach dem Einbau einiger Spielereien wird dann wohl für längere Zeit einmal Schluß sein mit Laubenbachmühle, da ich mich auf wichtiger Dinge konzentrieren werden muss.
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Dezember 2007 - Ein Statusbericht(24.11.2007)
Ende 2004 wurden ja die Arbeiten an Laubenbachmühle und auch der Vereinsanlage fast komplett stillgelegt, die Gründe dafür waren recht verschieden und schienen nach gut 1 1/2 Jahren auch restlos gelöst.
Letzlich kam es dann aber doch wieder anders und es dauerte bis Gumpoldskirchen Anfang Mai '07, die Arbeiten begannen wieder langsam.
Die Unterlagen für die Elektrifizierung des Bahnhofes waren schnell aus den Untiefen eines Regales geborgen und es kam zu ersten Materialbestellungen, auch wenn die Teile dann wieder ewig herumliegen sollten.
Nach dem Urlaub im August sollten, eigentlich vorausblickend auf die Modellbaumesse Wien, die Arbeiten an der Oberleitung beginnen, hätten sich zur gleichen Zeit nicht auch Kreuzschmerzen eingestellt, die anfangs nur leicht bemerkbar, letztlich aber jeden weiteren Tag zunichte machen sollten.
"Sind eh nur Kreuzschmerzen", hörte ich damals von jahrelang ausgebildeten Damen und Herren deren Rat man einholt wenn man denkt es stimme etwas nicht, ich wünschte sie hätten nicht geirrt.
Jetzt zwei Monate und zwei Spitalsaufenthalte später ist der Weg zurück schwieriger als als vorgestellt, doch es gibt auch wieder Zeit für das Hobby Modellbau ... also doch auch Vorteile!
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Es stehen tatsächlich die ersten Masten am Bahnhofsgelände, viele glaubten daran nicht mehr und machten sich mit ätzenden Störgeräuschen hinter dem Fotografen bemerkbar.
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Hier soll später einmal das Schaltgerüst stehen, die einzigen großen, massiv ausgebildeten Masten im Bahnhof. Die Pläne für das Schaltgerüst sind bereits fertig gezeichnet und warten auf Realisierung.
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Ein Wochenende der großen Ereignisse, auch meine 399-Modelle durften endlich einmal auf große Fahrt - in den nächsten Wochen hoffentlich dann auch lackiert und fertig zugerüstet.
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Zufällig gab es dann auch eine kleine Parade aller Maschinen nebeneinander.
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März 2009 - Es geht wieder weiter!
Der letzte Bericht über Laubenbachmühle ist nun schon mehr als zwei Jahre her, die Arbeiten an der früheren Vereinsanlage und berufliche Verpflichtungen verhinderten einen Weiterbau an Laubenbachmühle nachhaltig, auch kam nie wirklich diese frühere "Bastelstimmung", ihr werdet das alle keinen, auf!
Doch wie durch ein Wunder (und den zahlreichen kritischen Stimmen rundherum) hab ich mich jetzt im März wieder aufgerafft, siehe da, das Basteln macht wieder Spaß und sofern es die Zeit erlaubt geht es wieder vorwärts, die ersten Bilder dieser Fortschritte darf ich euch jetzt präsentieren ...
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Das erste Quertragwerk ist im Entstehen, mittels Klemmen wird das ganze zum Löten in Position gehalten.
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Der Güterschuppen hat mittlerweile auch sein Schieferdach bekommen, auch ist die überflüssige Türe des Pola-Bausatzes jetzt vorbildgerecht verschlossen.
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Beim Lokschuppen waren nun auch endlich die Dachdecker bzw. Tischler am Arbeiten! Aus insgesamt 14 Einzelteilen besteht ein kompletter Dachsparren, für den gesamten Dachstuhl werden insgesamt 9 komplette und 16 einfache Dachsparren benötigt.
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Neben den Arbeiten am Dachstuhl ging es auch mit den anderen Quertragwerke weiter, hier noch ein Stück im Bild.
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Wunderschön filigran schaut das ganze aus, doch wie bekommt man dort jemals nach Montage der Oberleitung und Innenbeleuchtung ein entgleistes Fahrzeug geborgen? Ich stelle mir die Frage lieber erst wenn es wirklich soweit ist ...
Weiter geht es mit dem fertigen Dachstuhl und den bereits stark fortgeschrittenen Arbeiten an den Quertragwerken in den nächsten Tagen!
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Mai 2009 - Neuigkeiten im Weichenbereich!
Seit 2004 verrichten jetzt die Weichen ihren zuverlässigen Dienst, von den angekündigten Problemen mit den Bemo-Weichen sind keine eingetreten, somit werden außer ein paar Verfeinerungen was die "Lei(t oder d)fähigkeit" der Weichen betrifft hier keine Änderungen mehr vorgenommen!
Grund genug dem Bahnhofspersonal das Umstellen der Weichen etwas zu erleichtern, also stand der Einbau der Weichenstellböcke am Programm, der Zusammenbau der äußerst filigranen Gußteile erfordert zwar reichlich Feingefühl, aber das Endergebnis entschädigt dafür mehr als reichlich.
[Realität AUS]Da der Zusammenbau eben viel zu einfach ging (und ich wirklich wieder motiviert bin) galt es gleich einmal diese Motivation wieder etwas zu vernichten, soll heißen es wurde der Versuch gestartet diese Stellböcke auch mit dem Weichenantrieb zu verbinden - nach etlichen Stunden und wohl ebensoviel Flüchen bewegte sich dann alles so wie man sich das vorstellte![/Realität AN]
Einen Blick unter die Platte wird es in einer der nächsten Berichte vorr. im Juli/August geben
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Auch einen Gleissperrschuh gibt es in Laubenbachmühle, somit musste auch dieser im Modell nachgebildet werden, über die genaue Lösung des Antriebes wird hier allerdings noch gebrütet!
Auch im Stellpult müssen dann noch ein paar Änderungen durchgeführt werden, sicherungstechnisch darf die Weiche natürlich nicht vor Aufsperren/Umstellen des Sperrschuhes umstellbar sein ;-)
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Ebenfalls seitens der Gewerkschaft des Bahnhofs Laubenbachmühle bereits seit Längerem gefordert war eine Möglichkeit zur, nicht lebensgefährlichen, Erreichbarkeit des Werkstattdachbodens, diesem Wunsch konnte nach Plünderung der Bastelkiste ebenfalls entsprochen werden.
Leider musste dann "ganz zufällig" eine Sturmböe dem Fotografen noch das Fotografieren der ganzen Konstruktion ermöglichen, dieser dachte ja nicht daran VOR dem Zusammenkleben des ganzen zur Kamera zu greifen ;-(
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Juni 2009 - Die Oberleitung nimmt weiter Gestalt an
Auch bei der Oberleitung geht es jetzt immer wieder Schritt für Schritt weiter, der Fertigstellung des ersten Quertragwerkes steht zurzeit nur das Problem fehlender Messingprofile in der gewünschten Stärke im Wege, doch auch dieses Problem wird sich lösen lassen.
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Die unterschiedlichsten Kombinationen machen jedes Quertragwerk im Bahnhof zu einem Einzelstück, hier gibt es z.B. einen Gittermast, eine H-Profil-Masten, dazu noch ein in der Höhe versetzter Einzelausleger und die Möglichkeit zum Schalten des Ladegleises.
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Ganz im Gegensatz zum vorher gezeigten Tragwerk baut sich dieses Exemplar praktisch "von selbst", da hier ausschließlich zwei H-Profil-Masten und zwei U-Profile zum Einsatz kommen.
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Aus Ausgleich gibt es dann auch noch diese Kombination, zwei Gittermasten und ein gespanntes Quertragwerk.
Heute werden beim Oberleitungsbau vorwiegend Betonmasten mit Einzelmasten verwendet, diese sind schnell austauschbar und bei einem Oberleitungsdefekt ist nur ein Gleis, und nicht wie bei einem Quertragwerk mehrere Gleise betroffen. Früher machte man sich über diese Sachen keine Gedanken und so gab es eine Menge Speziallösungen ...
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September 2009 - Der Um- und Ausbau der Streckensegmente hat begonnen!
Die benötigten Messingprofile für die Fertigstellung der Oberleitung konnten bis dato noch nicht ins Natterstal geliefert werden, daher wurden kurzerhand die Arbeiten an den Streckensegmenten begonnen, diese ja durch ihre doch recht unhandlichen Maße (60x80) und meinen leicht eingeschränkten Verrenkungsqualitäten, immer wieder für Transportprobleme sorgten!
Kurzerhand wurden nun die schon lange im Planungsbüro der Bahnhofsleitung liegenden Pläne wieder ausgegraben und in Rekordzeit in die Realität umgesetzt, diese sahen eine "Halbierung" der Segmente vor und den Einbau eines Schattenbahnhofes um später im autarken Vollbetrieb auch Abwechslung in den Zugsbetrieb bringen zu können.
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In der Theorie war das Teilen des Segmentes recht leicht, in der Praxis verzögerten dann ein paar "hinderliche" Landschaftsspanten das vorankommen ... mit vereinten Kräften von Kreis-, Stich- und Handsäge konnte dann der, im wahrsten Sinne des Wortes, Durchbruch doch noch realisiert werden!
Teilweise kamen hier ein paar "Bausünden" aus dem Jahre 2004 (damals mit 16 Jahren - das waren noch Zeiten!) zu Tage für die ich mich heute kreuzigen könnte, aber die verbuche ich kurzerhand unter "Jugendsünde" ...
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Geschafft! Noch dazu genau so wie es vorher geplant war, die Schnittkanten stimmten genau überein und somit sind die beiden Segmente, nach Verlegung der Gleise im Schattenbahnhof und kleinen kosmetischen Eingriffen mittels einiger Grasfasern, in kürzester Zeit mit neuen Seitenwänden wieder komplettiert und einsatzfähig.
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Alle Ausschnitte sind fertig, nach dem Einrichten der Landschaftsspanten (so schief gehören sie natürlich nicht!), der Endlackierung und dem Gleisbau ist dann wieder alles in Ordnung! Es schaut auf den Aufnahmen weit schlimmer aus als es tatsächlich ist!
In den nächsten Tagen geht es hier weiter, Ende der Woche könnten die beiden "neuen/alten" Segmente fertig sein und dann geht es umgehend dem zweiten großen Segment an den Holzkorpus ...
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September 2009 - Auch an der Fahrleitung geht es weiter!
Nachdem nun (fast) alle Teile für den Weiterbau an der Fahrleitung gefunden und geliefert wurden kann es nun auch hier mit dem Bauen weitergehen!
Nun sind alle Quertragwerke im Rohbau fertig, nach Montage der Ausleger kann es also an das Spannen der Fahrleitung gehen, für die Bahnhofsein- und ausfahrten fehlen mir leider noch Aufnahmen der alten Fahrleitung (wenn jemand welche hätte wäre ich sehr dankbar!).
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Das erste rein gespannte Quertragwerk ist in Entstehung, hier ging noch etliche Zeit zum Tüfteln verloren ... auf Anhieb wollte doch nicht alles so wie ich das wollte! Das zeigte sich auch eindrücklich an zwei kleinen Brandblasen, verdammt, kann das Zeugs heiß werden. ;-)
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Geschafft! Die Arbeit wäre, sehr zufriedenstellend, vollbracht!
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Noch ein zweites Quertragwerk gleicher Bauart gibt es in Laubenbachmühle, nachdem die Handgriffe jetzt sitzen geht es nun auch wesentlich schneller voran.
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Das insgesamt größte Quertragwerk überbrückt alle Bahnhofsgleise inkl. der Gleise des Heizhauses.
Heute ist nur noch der Teil über den Bahnhofsgleisen erhalten da im Heizhaus nur noch ein Gleis mit Fahrleitung überspannt ist und daher hier auf Einzelmasten umgebaut wurde.
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Die aufwändigste Arbeit wäre vollbracht, nur sehen tut man davon fast nichts! Ich darf aber trösten, in 1:1 wirkt das ganzen einfach nur wunderbar!
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November 2009 - Es werde Licht in Laubenbachmühle!
Leider sind die Baufortschritte an der Oberleitung zurzeit keinen eigenen Bericht wert, nach Einbau und Test der Prototypen für die Ausleger (das hierfür lange nicht gelieferte Rohmaterial) musste ich zum Schluß kommen die jeweiligen Teile doch lieber zu ätzen bzw. den Auf-/Zusammenbau nochmals neu zu konstruieren ...
Daher ging es an einen weiteren offenen Punkt im "Bauauftrag Laubenbachmühle", der Installation der Beleuchtung in den einzelnen Zimmern der Gebäude, hier liegen die Teile schon seit langem bereit und müssen in den nächsten Tagen nur sukzessive eingebaut werden.
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Insgesamt gibt es im Bahnhofsbereich 8 Peitschenlampen (eine doppelte, drei einfache sowie vier an Gebäudewänden oder Oberleitungsmasten ohne Mast), gearbeitet wurde mit Eigenbau-Lampen die aus einfachen Messingrohren gelötet und gebogen wurden, die galt es nun, nah der vorsorglichen Massenfertigung 2007, entsprechend ihrem Einsatzzweck zu adaptieren!
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Eine einfache Peitschenlampe steht mitten in der Laderampe, ob sie dort auch beim Vorbild nicht dem einen oder anderen einmal im Weg stand? Zumindestens im Modell denke ich sie wird bei Verschubarbeiten noch die eine oder andere Attacke durch einen Bediener über sich ergehen lassen müssen! ;-)
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Und so präsentiert sich dann die noch im Rohbau befindliche doppelte Peitschenlampe (erstes Bild) nach ihrer Fertigstellung! Im Vergleich zu einer im Handel erhältlichen spart man sich nicht nur viel Geld, sondern man hat nun auch eine exakt in ihren Proportionen stimmige Peitschenlampe - ich erinnere mich noch mit Grauen an die Peitschenlampen eines großes Leuchtmittelhersteller in (angeblich) 1:87.
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Die Beleuchtung des Heizhauses dürfte beim Vorbild in den 80/90er-Jahren ersetzt worden sein, die alten Halterungen der Beleuchtung haben keine Zweck mehr und wurden durch eine dicke am Dachstuhl angehängte Sammelleitung für alle montierten Leuchtstoffröhren ersetzt. Dies erleichtert zumindestens die Umsetzung im Modell da man sonst unübliche Materialstärken für Stromleitungen verwenden darf ...
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Bereits beim Bau der Gebäude wurden alle Wände und Türen nach dem aufliegenden Grundrißplan sowie "Kabelschächte" eingebaut, somit mussten hier keine Adaptierungen durchgeführt werden und der Einbau geht sehr zügig und sauber voran.
Als Bastelarbeit für die kalten Wintertage steht dann der Innenausbau dieser Räume an, im Heizhausanbau wären das das "Magazin", die "Küche" sowie ein Schlafraum für das Personal. Am Bahnhofsgebäude werden diese Arbeiten dann schon wesentlich umfangreicher ausfallen, hier fehlen leider auch Detailaufnahmen aus der Zeit des Vollbetriebes des Bahnhofes, dies macht die Ausgestaltung leider nicht gerade einfacher!
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Dezember 2009 - Oberleitungs- und Beleuchtungsarbeiten
11.12.2009
Nach einigen Stunden studieren der Baupläne und ein paar kleinen Rechnungen sind die letzten Teile für die Oberleitung gezeichnet und nun geht es ans stundenlange Schneiden und Zusammenlöten der Einzelteile!
Bis auf ein paar Probleme in der Ausführung die ich noch ausmerzen werde (so stellen mich die Lötstellen bei derart kleinen Teilen noch nicht zufrieden) geht es nun mit den Auslegern weiter und nachdem dieser Bauabschnitt dann fertig ist und ich die Isolatoren besorgt habe geht es an das Spannen der Oberleitung ...
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Offensichtlichst vergessen wurde ein kleiner Mast am Zufahrtsgleis zum Heizhaus, dieser ist aufgrund des Bogens nötig, beim Vorbild (und freilich auch im Modell) würde sich sonst der Fahrdraht nicht mehr im Bereich der Stromabnehmerschleifleisten befinden, ein Einfädeln des Stromabnehmers wäre die Folge!
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Hier nun fertig eingebaut und gestutzt, man erkennt jetzt auch welchen Sinn der Mast hier erfüllt. Heute gibt es in Laubenbachmühle das sich vor diesem Mast befindliche Quertragwerk nicht mehr, im Vergleich zum heutigen Stand mutet der Mastabstand daher recht kurz an, doch früher hatte man wohl gute Gründe die Oberleitung so zu errichten!
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Die vorhin erwähnten Lötstellen an diesem kleinen Teil machen mir aktuell noch Sorgen ... SO soll das natürlich nicht aussehen, es sieht zwar aus diesem Winkel weit schlimmer aus als es tatsächlich ist, beim nächsten Teil wird man vom Lötzinn aber nichts mehr sehen.
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Heute Nacht werden noch die Halter für das Tragseil gelötet und wenn ich dann noch die Isolatoren auf die Welt bekomme darf der Arbeitstrupp zum Aufhängen der Oberleitung anrücken ;-) ...
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Dezember 2009 - Oberleitungsbau - Zügige Baufortschritte
12.11.2009
Was muss man tun wenn einem der Bastelvirus nach zwei Wochen wieder infiziert hat? Richtig! Gleich solange weitermachen bis man totmüde ist ...
Wir haben jetzt 4.00 Uhr früh, die zwei langen freien Tage wurden statt zur Erholung zum Basteln verwendet, nicht nur das nun alle Ausleger an allen Quertragwerken montiert sind, auch an den Bau des Schaltgerüstes habe ich mich gewagt!
Eigentlich ein Teil der Oberleitung den ich gaaanz zum Schluß erst in Angriff nehmen wollte, so schlimm wie erwartet stellte sich der Bau aber doch nicht dar und auch die noch kommenden Fertigstellungsarbeiten machen mir keine großen Kopfzerbrechen.
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Während der mittlere Gittermast an dieser Stelle nun schon seit Ende 2008 steht bekam er heute unerwartet doch noch Besuch von zwei I-Trägermasten ... der Aufwand hat sich gelohnt!
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Halbzeit, hier im wahrsten Sinne des Wortes! Die etwas klobigen Profile habe ich kurz nach dieser Aufnahme und dem Selbstgespräch: "Das stört mich, soll ich´s lassen? Fällt doch eh keinem auf! Nein, tausch sie lieber aus." doch noch getauscht.
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Die Halterungen für die Schaltkästen des Gerüstes (im unteren Teil) sind bereits montiert, am obersten Träger werden die Trennschalter montiert, alle Träger dazwischen dienen nur der Stabilität des Gerüsts sowie der Montage der Trennschalterstangen.
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