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Wie alles begonnen hat, werden wohl viele auch aus der eigenen Kindheit kennen ...
die zu einem passenden Anlaß bekommene Startpackung, mit Fahrzeugen die absichtlich so einfach ausgeführt waren, das man sich auch mit dem damaligen Spieltrieb nicht ruinieren konnte.
Sie bestand damals aus einer kleinen Fleischmann-Dampflok, die noch heute in meiner Vitrine einen Platz inne hat, und einigen Wagen mit selbstgebauter Beladung.
Die Anlagen des Vaters und Großvaters taten dann ihr übriges und lenkten vollauf von anderen Freizeittätigkeiten ab, der Modellbahnvirus war also spätestens zu diesem Zeitpunkt unheilbar!
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Mit der Zeit wurde dann der Wunsch nach einer eigenen, richtigen Anlage immer größer, war es doch äußerst mühsam alle Gleise wieder einzusammeln und zu verpacken, wenn die Eltern verständlicherweise wieder Anspruch auf ihr Wohnzimmer stellten ...
Aus Platzgründen kamen nur leicht zu transportierende Module in Frage, und somit startete ich gleich zu Beginn mit einem drei Meter langen Bahnhof mit Normal- und Schmalspur durch, und beschäftigte mich gut ein Jahr damit. Nach einem kurzen Abstecher in die Schweiz, fand sich dann doch noch ein recht schönes Vorbild für eine Anlage, und dieser Bahnhof hat bis heute überlebt, Laubenbachmühle.
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